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Enthält: Gabriel, Osnabrück, 20. September 1993.- Gaby, Bonn, 23. September und 14. Oktober 1993.- G. Fritz Gärtner, Walldorf, 10. Oktober 1993.- Traudl Gaißert, Weil im Schönbuch, 6. November 1993.- Helmut Gamb, Marburg, 5. Dezember 1993.- Dr. Michael Gante, Bornheim/Waldorf, 25. November 1993.- Irmh. Gerdes, Berlin.- Andreas Galazka, Düsseldorf, Oktober 1993.- Agnes Gather, Krefeld-Hüls, 26. November 1993.- Eberhard Gerth, Radebeul, 16. Dezember 1993.- Otti Gehweiler, Waldenburg, 10. Oktober 1993.- Herberg Geiger, Karlsruhe, 14. Oktober 1993.- Werner Geilert, Hamburg, 2. November 1993.- Helmut Geipel, Berlin, 29. Oktober 1993.- E. Gelbart, Frankfurt am Main, 24. November 1993.- Helmut Gelhaar, Hamburg, 11. Oktober 1993.- Walter Erwin Genzer, Bad Godesberg, 9. Oktober 1993.- Manfred Gerluff, Berlin, 14. November 1993.- Thomas Gentsch, Stuttgart, 10. Oktober 1993.- Dr. Werner P. Gerber, München, 10. Oktober 1993.- Kurt Gerboth, Bad Lauterberg, 18. Oktober 1993.- Rolf Gerich, Weingarten, September 1993.- Johannes Gerster, stv. Vors. der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Bonn, 9. November und 26. November 1993.- Friedrich Gerth, Bielefeld-Sennestadt, 21. September 1993.- Gesellschaft für Kulturwisenschaft e.V., Bietigheim, 22. September 1993.- Hellmut Gessner, Leipzig, 27. Dezember 1993.- Hans Giesa, Wiesbaden-Bierstadt, 13. Oktober 1993.- Günter Giesen, Präsident der Aktionsgemeinschaft Christ, Gesellschaft, Staat e.V., Aachen, 25. November 1993.- Horst-G. Giesecke, Bonn, 26. November 1993.- Bernhard Gietzelt, Garmisch-Partenkirchen, 10. Oktober 1993.- K. Gilbert, Düsseldorf, 29. Oktober 1993.- Hans Gillich, Haßloch, 25. November 1993.- [Wolg. Glad.], , Mainz/Wiesbaden, 10. Oktober und 24. Oktober 1993.- Elisabeth Glaser, Wimmeiler, 5. Oktober 1993.- Hildegard Glatzer, Hannover, 27. November 1993.- Kurt-Jürgen Gleichmann, Euskirchen-Wißkirchen, 22. Oktober 1993.- Johannes Gleisberg, Koblenz, 17. Oktober 1993.- Dr. B. Gliss, Stuttgart, 26. November 1993.- Horst Gloger, Wiesbaden, 21. September 1993.- Dr. Michael W. Glogowski, Berlin, 25. November 1993.- Michael Glos, MdB, Vors. der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Bonn, 26. November 1993.- Dr. med. Reinhard Gnauck, Mainz, 11. Oktober , 25. November 1993 und 2. Dezember 1999.- Christa Gocht, Lübeck, 15. September 1993.- Dieter und Christine Golb, Erfurt, 30. November 1993.- Prof. Alfred Golombek, Nürnberg, 17. November 1993.- Karl Göttelmann, Niedernhausen, 12. Oktober 1993.- Dr. med. Hans Gött, Bad Kreuznach, 25. November 1993.- Robert Götz, Regensburg, 10. Dezember 1993.- Johannes Gödde, Büren, 2. Dezember 1993.- Robert Götz, Regensburg, 10. November 1993.- Werner Götzinger, Limbach, 9. Oktober 1993.-Wolfgang Golinski, Bremen, 25. September 1993.
Enthält auch: Dr. Friedbert Pflüger (Kopie eines Briefes an Johannes Gerster).-
darin: : Günter Rohrmoser, Deutschland am Wendepunkt, Umkehr oder Niedergang, Druck und Verlag: Gesellschaft für Kulturwissenschaft e.V., Bietigkeim, 1993.- Mitteilungen der Gesellschaft für Kulturwissenschaft, August 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.