Winand Heinrich Rhamen bekundet für sich, seiner Ehefrau Catharina Albrechts und ihrer beiden Erben, dass er am 24. Juni 1667 dem Dr. iur. Franziscus Heinrich Scherenus und dessen Frau Maria Burszgens gen. Scherenus erblich im Glimbacher Feld anderthalben Morgen Ackerland und anderthalben Morgen im Körrentziger Schlinden verkauft und zediert habe und bevollmächtigt hiermit den Johann Everbergh die Restsumme zu empfangen und zu quittieren. - Mit Unterschriften der Eheleute. - Geben Kleingladbach den 17. August 1669.
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Winand Heinrich Rhamen bekundet für sich, seiner Ehefrau Catharina Albrechts und ihrer beiden Erben, dass er am 24. Juni 1667 dem Dr. iur. Franziscus Heinrich Scherenus und dessen Frau Maria Burszgens gen. Scherenus erblich im Glimbacher Feld anderthalben Morgen Ackerland und anderthalben Morgen im Körrentziger Schlinden verkauft und zediert habe und bevollmächtigt hiermit den Johann Everbergh die Restsumme zu empfangen und zu quittieren. - Mit Unterschriften der Eheleute. - Geben Kleingladbach den 17. August 1669.
AA 0380, 16
AA 0380 Linnich, St. Johannes im Jordan, Urkunden (AA 0380)
Linnich, St. Johannes im Jordan, Urkunden (AA 0380) >> 1. Urkunden
1669 August 17
Diverse Registraturbildner
Papier
Überlieferungsart: Ausfertigung
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.3. J - L (Tektonik)
- 1.2.3.20. Linnich (Tektonik)
- 1.2.3.20.1. St. Johannes im Jordan (Tektonik)
- Linnich, St. Johannes im Jordan, Urkunden AA 0380 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)