Protokoll Nr. 77/87.- Umlauf am 13. Juli 1987: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/64648
DY 30/J IV 2/3A/4570
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1987 >> Juli >> Protokoll Nr. 77/87.- Umlauf am 13. Juli 1987
1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4136 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4570 Beschlussauszüge: DY 30/5666 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Maputo (Kunert - Morgenstern) - 2. Weiterführung des Ranges Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter a. D. (Doernberg - Hoffmann - Böttger) - 3. Entsendung einer Delegation des ZK der SED vom 13. - 22. September 1987 zum ZK der Partei der Arbeit Koreas - 4. Auslandsreisen - 5. Teilnahme am 16. Internationalen Symposium "Ingenieurpädagogik '87" in der SFR Jugoslawien - 6. Entsendung von Delegationen des Zentralrates der FDJ zur Teilnahme an Lagern Internationaler Freiwilligendienste in Syrien, Ägypten und Tunesien 1987 - 7. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ zur Teilnahme am Festival der Internationalen Union der Sozialistischen Jugend (IUSY) vom 18. - 25. Juli 1987 nach Valencia (Spanien) - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ zur Teilnahme an dem internationalen Seminar "Jugend baut die Zukunft" vom 30. August - 5. September 1987 nach Canberra (Australien) - 9. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes Dresden des FDGB nach Frankreich vom 24. - 29. August 1987 - 10. Studienurlaub auf Parteiebene in Sambia - 11. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene in Italien
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4136 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4570 Beschlussauszüge: DY 30/5666 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Maputo (Kunert - Morgenstern) - 2. Weiterführung des Ranges Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter a. D. (Doernberg - Hoffmann - Böttger) - 3. Entsendung einer Delegation des ZK der SED vom 13. - 22. September 1987 zum ZK der Partei der Arbeit Koreas - 4. Auslandsreisen - 5. Teilnahme am 16. Internationalen Symposium "Ingenieurpädagogik '87" in der SFR Jugoslawien - 6. Entsendung von Delegationen des Zentralrates der FDJ zur Teilnahme an Lagern Internationaler Freiwilligendienste in Syrien, Ägypten und Tunesien 1987 - 7. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ zur Teilnahme am Festival der Internationalen Union der Sozialistischen Jugend (IUSY) vom 18. - 25. Juli 1987 nach Valencia (Spanien) - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ zur Teilnahme an dem internationalen Seminar "Jugend baut die Zukunft" vom 30. August - 5. September 1987 nach Canberra (Australien) - 9. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes Dresden des FDGB nach Frankreich vom 24. - 29. August 1987 - 10. Studienurlaub auf Parteiebene in Sambia - 11. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene in Italien
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1981-1989 (Gliederung)
- Sitzungen 1987 (Gliederung)
- Juli (Gliederung)
- Protokoll Nr. 77/87.- Umlauf am 13. Juli 1987 (Serie)