Alarmzustand bei den Organspenden - Nieren-Tourismus nach Baden-Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024002/502
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Januar 2002
31. Januar 2002
Oft geht es um Leben und Tod: 1.800 Menschen warten in Baden-Württemberg dringend auf eine Organspende. Die meisten auf eine Niere. Dem stehen nur 130 Organspender gegenüber. Das Land ist damit bundesweit mit Schlusslicht. Grund: Es gibt - anders als in vielen Bundesländern - keine "Transplantationsbeauftragten", sagen Experten. Diese rekrutieren direkt an Kliniken mögliche Organspender. Dadurch ist die Zahl der Spenderorgane andernorts um ein Viertel gestiegen.
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Bäumlisberger, Walter
Kalus, Martin
Lauchart, Werner
Pfeifer, Martin
Repnik, Friedhelm; Politiker, Abgeordneter, Minister, Apotheker, 1949-
Vierneusel, Jutta
Zügel, Marcel
Gesundheit
Mensch: Organ: Niere
Mensch: Organ: Organspende
Patient
Transplantation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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