Einstellung gegenüber Juden und Kirchen
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WA 40 B/1288
WA 40 B Nürnberger Krupp-Prozess. Firmeninterne Unterlagen
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1945 - 1947
Hierin: Spenden, u.a. Liste der Zuwendungen an kirchliche und karitative Einrichtungen 1931/32-1942/43
Hierin: Aussage Dr. Gerhard Wiele über Gesundheitszustand Gustav Krupp von Bohlen und Halbachs sowie dessen politische Einstellung, 24.9.1937.
Hierin: Verhalten bei der Arisierung der Hahnschen Werke in (Duisburg-)Großenbaum und der Bd. Blumenfeld KaA in Hamburg (mit Geschichte der Krupp-Beteiligung, Bilanzen und Gründung der Krupp Reederei und Kohlenhandel GmbH), 1937/38.
Hierin: Einzelfälle der Behandlung von jüdischen oder mit Juden verheirateten Beschäftigten: Julie Rotschild, Robert Waller, Prof. Benno Strauß, Isaak Kronenberg, Otto Wolf, Richard Bodländer, Bamberger, Johannes Oelze.
Hierin: Memorandum über "Judenfrage und Ausländerfrage" bei Krupp (u.a. jüdische Mitglieder des Aufsichtsrates: Henry Nathan, Jakob Goldschmidt, Kurt Hirschland, Samuel Ritscher; Vorstandsmitglied Arthur Klotzbach; Professor Benno Strauß; Professor Otto von Eberhard; Arisierung der Firma Bd. Blumenfeld KaA, Hamburg).
Hierin: Aussage Dr. Gerhard Wiele über Gesundheitszustand Gustav Krupp von Bohlen und Halbachs sowie dessen politische Einstellung, 24.9.1937.
Hierin: Verhalten bei der Arisierung der Hahnschen Werke in (Duisburg-)Großenbaum und der Bd. Blumenfeld KaA in Hamburg (mit Geschichte der Krupp-Beteiligung, Bilanzen und Gründung der Krupp Reederei und Kohlenhandel GmbH), 1937/38.
Hierin: Einzelfälle der Behandlung von jüdischen oder mit Juden verheirateten Beschäftigten: Julie Rotschild, Robert Waller, Prof. Benno Strauß, Isaak Kronenberg, Otto Wolf, Richard Bodländer, Bamberger, Johannes Oelze.
Hierin: Memorandum über "Judenfrage und Ausländerfrage" bei Krupp (u.a. jüdische Mitglieder des Aufsichtsrates: Henry Nathan, Jakob Goldschmidt, Kurt Hirschland, Samuel Ritscher; Vorstandsmitglied Arthur Klotzbach; Professor Benno Strauß; Professor Otto von Eberhard; Arisierung der Firma Bd. Blumenfeld KaA, Hamburg).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ
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