Umfang und Rechte des Ritterguts Paunsdorf, Bd. 5
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20511 Rittergut Paunsdorf (Patrimonialgericht), Nr. 109 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20511 Rittergut Paunsdorf (Patrimonialgericht)
20511 Rittergut Paunsdorf (Patrimonialgericht) >> 7 Sammlung Rudolf Hänel zur Geschichte Paunsdorfs
1914 - 1942
Enthält: Größtenteils Abschriften.
Enthält v. a.: Einverleibung des Rittergutsbezirks in das Stadtgebiet Leipzig, 1919 - 1924.
Enthält auch: Widerspruch gegen die Amtshauptmannschaft Leipzig wegen Bauplänen, 1914.- Strafanzeigen des Rittergutsbesitzers Heinrich Woldemar Kärner gegen Maria Schulze in Paunsdorf wegen Felddiebstahls, gegen Mitglieder der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei wegen Beleidigung, 1919, sowie gegen unbekannt wegen Diebstahl und Vandalismus, 1923.- Holzauktionen.- Vertrauliche Richtlinien der Rittergutsbesitzer in der Amtshauptmannschaft Leipzig zur Frage der Vereinigung der Gutsbezirke mit den Gemeinden.- Wahlwerbung DNVP, 1920.- Betriebsratswahlen der auf dem Rittergut Beschäftigten.- Einrichtung der Familienstiftung "Kärnerstiftung".- Wegerecht.
darin: : 1 Druckschrift.
Enthält v. a.: Einverleibung des Rittergutsbezirks in das Stadtgebiet Leipzig, 1919 - 1924.
Enthält auch: Widerspruch gegen die Amtshauptmannschaft Leipzig wegen Bauplänen, 1914.- Strafanzeigen des Rittergutsbesitzers Heinrich Woldemar Kärner gegen Maria Schulze in Paunsdorf wegen Felddiebstahls, gegen Mitglieder der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei wegen Beleidigung, 1919, sowie gegen unbekannt wegen Diebstahl und Vandalismus, 1923.- Holzauktionen.- Vertrauliche Richtlinien der Rittergutsbesitzer in der Amtshauptmannschaft Leipzig zur Frage der Vereinigung der Gutsbezirke mit den Gemeinden.- Wahlwerbung DNVP, 1920.- Betriebsratswahlen der auf dem Rittergut Beschäftigten.- Einrichtung der Familienstiftung "Kärnerstiftung".- Wegerecht.
darin: : 1 Druckschrift.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:27 MEZ