Aufsätze und Vorträge zu verschiedenen Themen aus der Sozialpolitik: Bd. 1
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BArch N 1430/17
BArch N 1430 Krohn, Johannes
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1935-1936
Enthält:
Sozialpolitik 1934, 1. Jan. 1934;
Die deutsche Sozialpolitik.- Ihre Entwicklung im abgelaufenen Jahr, 4. Jan. 1935;
Die Entwicklung der neuen sozialen Selbstverwaltung, 1. Mai 1935;
Freiheit und Ehre der Arbeit!, 3. Mai 1935;
Die sozialpolitische Bedeutung der Kleinsiedlung, 31. Juli 1935;
Der deutsche Arbeiter und die Sozialpolitik.- Ansprache vor der Reichsarbeitskammer, 31. Aug. 1935;
Ansprache zur Taufe der drei Flugzeuge der Fliegerstützpunkte Reichsarbeits-, - innen- und -postministerium, 21. Sept. 1935;
Vortrag, gehalten in der Hochschule für Politik, 25. Sept. 1935;
Die neue Entwicklung der deutschen Sozialpolitik.- Vortrag im Institut für Zeitungswissenschaft an der Universität Berlin, 23. Nov. 1935;
Vortrag in der Wehrmacht-Akademie, 28. Nov. 1935;
Der Aufbau der staatlichen Arbeitsverwaltung.- Vortrag in der Albert-Forster-Schule, 16. Dez. 1935;
Werden und Aufbau der deutschen Sozialverwaltung, 1. Jan. 1936;
Die Auffassung des nationalsozialistischen Reiches über Sozialpolitik und Sozialversicherung, 4. Feb. 1936;
Planvoller Arbeitseinsatz, 5. März 1936;
Ausführungen über die Siedlungsfrage, 15. März 1936;
Die rechtlichen Voraussetzungen für gesundes Siedeln und Wohnen, Juni 1936
Sozialpolitik 1934, 1. Jan. 1934;
Die deutsche Sozialpolitik.- Ihre Entwicklung im abgelaufenen Jahr, 4. Jan. 1935;
Die Entwicklung der neuen sozialen Selbstverwaltung, 1. Mai 1935;
Freiheit und Ehre der Arbeit!, 3. Mai 1935;
Die sozialpolitische Bedeutung der Kleinsiedlung, 31. Juli 1935;
Der deutsche Arbeiter und die Sozialpolitik.- Ansprache vor der Reichsarbeitskammer, 31. Aug. 1935;
Ansprache zur Taufe der drei Flugzeuge der Fliegerstützpunkte Reichsarbeits-, - innen- und -postministerium, 21. Sept. 1935;
Vortrag, gehalten in der Hochschule für Politik, 25. Sept. 1935;
Die neue Entwicklung der deutschen Sozialpolitik.- Vortrag im Institut für Zeitungswissenschaft an der Universität Berlin, 23. Nov. 1935;
Vortrag in der Wehrmacht-Akademie, 28. Nov. 1935;
Der Aufbau der staatlichen Arbeitsverwaltung.- Vortrag in der Albert-Forster-Schule, 16. Dez. 1935;
Werden und Aufbau der deutschen Sozialverwaltung, 1. Jan. 1936;
Die Auffassung des nationalsozialistischen Reiches über Sozialpolitik und Sozialversicherung, 4. Feb. 1936;
Planvoller Arbeitseinsatz, 5. März 1936;
Ausführungen über die Siedlungsfrage, 15. März 1936;
Die rechtlichen Voraussetzungen für gesundes Siedeln und Wohnen, Juni 1936
Krohn, Johannes, 1884-1974
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ