Beschlüsse des Politbüros, Bd. 12
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21123 SED-Bezirksleitung Leipzig, Nr. 0112 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
Registratursignatur: 12-10-04-10-02
21123 SED-Bezirksleitung Leipzig
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Juli - Okt. 1985
Enthält u. a.: Richtlinie zur Verwirklichung der materiellen Interessiertheit in den LPG, GPG und kooperativen Einrichtungen zur Durchführung der Jahresvolkswirtschaftspläne 1986 bis 1990.- Veranstaltungen der X. Kinder- und Jugendspartakiade der DDR 1985 in Berlin.- Maßnahmeplan für die langfristige Zuführung von Kadern für den außenpolitischen Dienst über die Bezirksleitungen der SED und die Räte der Bezirke.- Konzeption zur Bewirtschaftung der Wälder der DDR und Verwendung des Rohholzaufkommens im Zeitraum 1986 - 1990.- Direktive für Energie- und Brennstoffversorgung im Winterhalbjahr 1985 - 1986.- Bericht der BL Erfurt zur Führung der Volksaussprache in Vorbereitung des XI. Parteitages der SED.
Enthält auch: Information zum Stand der sowjetisch-amerikanischen Verhandlungen über Weltraum- und Kernwaffen in Genf, Juli 1985.
Enthält auch: Information zum Stand der sowjetisch-amerikanischen Verhandlungen über Weltraum- und Kernwaffen in Genf, Juli 1985.
1. Sekretär
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:47 MEZ
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