Protokoll Nr. 88/82.- Umlauf am 27. Juli 1982: Bd. 2
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BArch DY 30/63902
DY 30-J IV 2/3A/3822
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1982 >> Juli >> Protokoll Nr. 88/82.- Umlauf am 27. Juli 1982
1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3402
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3822
Beschlussauszüge: DY 30/5606
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung der 30. Tagung des RGW-Planungskomitees in Berlin, Hauptstadt der DDR - 2. Aufenthalt des Genossen Maxime Gremetz, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der Französischen Kommunistischen Partei, vom 20. - 22. August 1982 in Berlin - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion der Kadernomenklatur des ZK (Koch/Zechlin) - 4. Abberufung und Einsatz des Generaldirektors im VEB Kombinat Haushaltchemie Genthin (Winder/Baldowski) - 5. Einsatz des Genossen Klaus Zimmer als Hauptingenieur des Ferngasleitungsbaus - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Republik Zypern (Ahner/Wätzig) - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Volksrepublik Kampuchea (Plötz/Knuth) - 8. Studienreise des Mitglieds des ZK der SED und Vizepräsidenten des Schriftstellerverbandes der DDR, Genossen Gerhard Holtz-Baumert nach Westberlin - 9. Auslandsreisen - 10. Reise des Genossen Dr. Johannes Skambraks zur Marxistischen Woche in Köln, die vom Institut für Marxistische Studien und Forschungen e. V., Frankfurt am Main, durchgeführt wird - 11. Ausreise der Genossen Max und Erika Spangenberg nach Dänemark
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3402
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3822
Beschlussauszüge: DY 30/5606
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung der 30. Tagung des RGW-Planungskomitees in Berlin, Hauptstadt der DDR - 2. Aufenthalt des Genossen Maxime Gremetz, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der Französischen Kommunistischen Partei, vom 20. - 22. August 1982 in Berlin - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion der Kadernomenklatur des ZK (Koch/Zechlin) - 4. Abberufung und Einsatz des Generaldirektors im VEB Kombinat Haushaltchemie Genthin (Winder/Baldowski) - 5. Einsatz des Genossen Klaus Zimmer als Hauptingenieur des Ferngasleitungsbaus - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Republik Zypern (Ahner/Wätzig) - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Volksrepublik Kampuchea (Plötz/Knuth) - 8. Studienreise des Mitglieds des ZK der SED und Vizepräsidenten des Schriftstellerverbandes der DDR, Genossen Gerhard Holtz-Baumert nach Westberlin - 9. Auslandsreisen - 10. Reise des Genossen Dr. Johannes Skambraks zur Marxistischen Woche in Köln, die vom Institut für Marxistische Studien und Forschungen e. V., Frankfurt am Main, durchgeführt wird - 11. Ausreise der Genossen Max und Erika Spangenberg nach Dänemark
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ
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