Predigten
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7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 39
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 1. Predigten
28.11.1965-28.8.1966
Enthält: 28.11.1965, 1. Advent (Emmerzhausen bei Daaden/Sieg, Einweihung der erneuerten Kapelle): Hebräer 10,19-25; 4.12.1965 (Mönchengladbach, Christuskirche, Motettengottesdienst): Offenbarung des Johannes 21,5; 5.12.1965, 2. Advent (Essen-Altstadt-Nord, Gnadenkirche, Orgelweihe): 2.Thessalonicher 3,1-5; 12.12.1965, 3. Advent (Büderich, Christuskirche): Offenbarung des Johannes 3,7-13; 16.12.1965 (Leverkusen, Paulus-Gemeindehaus, Einweihung des 3. Altenwohnheimes in Leverkusen, Albert Einstein-Straße): Jesaja 40, 3+1o; 19.12.1965, 4. Advent (Wuppertal-Elberfeld, Auferstehungsgemeinde, Einweihung der Erlöserkirche): Jesaja 62,10-12; 25.12.1965, 1. Christtag (WDR, UKW II, Morgenlob): 1.Johannes 3,1-6; 13.2.1966, Sexagesimae (Leverkusen-Schlebusch): Hebräer 3,1.6b-14; 27.3.1966, Judica (Saarländischer Rundfunk, Evangelische Morgenfeier): Johannes 13,31-35; 6.5.1966 (Düsseldorf, Johanneskirche): Epheser 4,24; 5.5.1966 (Düsseldorf, Johanneskirche, 10-Minuten-Andacht): Epheser 6,24; 8.5.1966, Cantate (Düsseldorf, Tersteegenkirche): Kolosser, 3,12-17; 10.6.1966 (Mülheim, Haus der Begegnung, Küsterrüstzeit): Jesaja 60,16 und Epheser 5,23 (Losung und Lehrtext des Tages); 11.6.1966 (Sasput/Holland, Einweihung des Ferienheimes des CVJM Schmachtendarf): 2.Korinther 6,4-10; 12.6.1966, 1. Sonntag nach Trinitatis (Düsseldorf, Matthäikirche, Kirchenchortreffen der Gemeinden Düsseldorf-Ost): 2.Timotheus 3,10-17; 19.6.1966, 2. Sonntag nach Trinitatis (Opladen, Einweihung des Evang. Gemeindehauses): Jesaja 55, 1-5; ohne Datum : Andacht von Pfarrer M. Ohly, Ottweiler; 24.7.1966, 7. Sonntag nach Trinitatis (Stommeln und Rommerskirchen): 1.Mose 1,26-31; 28.8.1966, 12. Sonntag nach Trinitatis (Düsseldorf, Tersteegenkirche): Jesaja 29,18-24;
Darin: 4.12.1965 (Mönchengladbach, Christuskirche): Programm des 7, Motettengottesdienstes; 5.12.1965 (Essen-Altstadt-Nord, Gnadenkirche): Programm des Gottesdienstes anläßlich der Einweihung der neuen Orgel; 19.12.1965, 4. Advent (Wuppertal-Elberfeld): Programm der Einweihung der Erlöserkirche; ohne Datum: Ordnung der 10-Minuten-Andacht in der Johanneskirche; 11.6.1966 Holland; Programm zur Einweihung des CVJM-Ferienheimes Sasput/ 12.6.1966: Programm des Gottesdienstes anläßlich des Chortages der Kirchenchöre im Kirchenkreis Düsseldorf-Ost; ohne Datum: Andacht von Pfarrer M. Ohly - Ottweiler;
Darin: 4.12.1965 (Mönchengladbach, Christuskirche): Programm des 7, Motettengottesdienstes; 5.12.1965 (Essen-Altstadt-Nord, Gnadenkirche): Programm des Gottesdienstes anläßlich der Einweihung der neuen Orgel; 19.12.1965, 4. Advent (Wuppertal-Elberfeld): Programm der Einweihung der Erlöserkirche; ohne Datum: Ordnung der 10-Minuten-Andacht in der Johanneskirche; 11.6.1966 Holland; Programm zur Einweihung des CVJM-Ferienheimes Sasput/ 12.6.1966: Programm des Gottesdienstes anläßlich des Chortages der Kirchenchöre im Kirchenkreis Düsseldorf-Ost; ohne Datum: Andacht von Pfarrer M. Ohly - Ottweiler;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ