Fotoalbum Nr. 15
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F1/15
Vorl. Nr.: 15
15/A/15
F1 Fotoalben
Fotoalben
1966 - 1970
Enthält: 1-12: Landesmusikfest am 20.5.1966 13-18: Empfang von Innenminister Weyer am 1.6.1966 19-21: Lehrertagung im Alten Rathaus vom 1.-3.6.1966 22-25: Diözesansportfest am 18. und 19.6.1966 26-45: Spiel ohne Grenzen in Erkelenz am 22.6.1966 46-57: Spiel ohne Grenzen in Ath am 22.6.1969 58-60: Leichtathletikvergleichskämpfe der Jungsozialisten am 16.7.1966 61-62: Bläsergruppe aus Einsiedeln anlässlich der Spätkirmes am 10. und 12.9.1966 63-67: Tagung des Bezirksbeirates in Flüchtlings- und Vertriebenenfragen am 13.10.1966 68-87: Empfang von Ministerpräsident Kühn am 20.1.1968 88: Burg mit Anlagen im Jahre 1968 89-90: Städtische Badeanstalt im Jahre 1968 91-93: Empfang für Bürgermeister Plum, Schwanenberg, anlässlich der Vollendung seines 60. Lebensjahres am 27.3.1969 94-96: Besuch des Bundeskanzlers Dr. Kiesinger anlässlich einer Wahlreise am 2.9.1969 97: Aushändigung der Urkunden über den Kreiswettbewerb 1968 "Unser Dorf soll schöner werden" 17.10.1969 98: Richtfest im ersten Wohnhaus (Hermanns) im Baugebiet VI am 5.5.1970 99: Bürgermeister Jansen scheidet aus dem Rat der Stadt aus 25.3.1969
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ