Lehmann, Kurt (1892 - 1963) mit Familie
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1007/1-11
Vorl. Nr.: 1897
154. Bilder und Fotos
Bilder und Fotos >> 1. Personen >> 1.2. Gruppenaufnahmen
1908, 1910/11, 10. Aug. 1916, um 1925/26, 7. Febr. 1932, 19. Nov. 1933, um 1935, Sommer 1938
Enthält: mit seiner Frau Gerda geb. Löhlein-Issel und den Kindern Gerhart (* 1923, gef. 1944), Waltraut (* 1929) und Gerhild (* 1926) im Erholungsheim Heinrichsbad in Herisau bei St. Gallen (Sommmer 1938) [1]; mit seinen (Schwieger-)Eltern und Geschwistern (um 1935) [2]; Familienfeier (Verlobung?) auf einem Aussichtspunkt (1911) [3]; Pause bei einer Wanderung mit Cousinen und einem jungen Mann im Wald bei Heidelberg (10. Aug. 1916) [4]; im Wald stehend hinter etlichen jungen Frauen (Cousinen) in weißen Kleidern (um 1925) [5]; mit seinen Cousinen sitzend in Hornberg (um 1908) [6]; vor der Kirche in Lutry am Tauftag der Nichte Jacqueline (7. Febr. 1932) [7]; mit Bruder Anton und Familie in Lutry (19. Nov. 1933) [8]; mit Mutter und Sohn Gerhart (ca. 1926) [10]; im Mantel und mit Mütze mit Mutter und Bruder Helmut vor einer Holzbank (um 1910) [11]
Enthält auch: mit Tanzstundendamen auf einer verschneiten Parkbank (um 1911) [9]
Enthält auch: mit Tanzstundendamen auf einer verschneiten Parkbank (um 1911) [9]
aus: Abt. 150.041, NL Lehmann, Ernst und Kurt; Faisst, Clara
Foto s/w
Archivale
in: Marggraf, Eckhart: Der Durlacher Pfarrer Kurt Lehmann (1892-1963). Eine Gemeinde und ihr Pfarrer widerstehen den Nationalsozialisten. In: Durlach auf der Suche nach Gerechtigkeit. Zwangseingemeindung. Verfolgung. Revolution. Karlsruhe 2009 (Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus; 4), S. 118; Heinrich Löber, Udo Wennemuth: Die Nachlässe der Pfarrer Ernst Lehmann (1861-1948) und Kurt Lehmann (1892-1963) sowie der Musikerin und Dichterin Clara Faisst (1872-1948) im Landeskirchlichen Archiv. In: JBKRG 6 (2012), S. 324 [1]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:22 MESZ