Briefe an den Grafen Friedrich Heinrich von Podewils in Angelegenheiten der Erbschaftsansprüche der Gräfin von Burghaus bzw. ihres Ehemannes
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37 Gusow 352 (1083869)
37 Gusow (104605) Rep. 37 Gut Gusow, Kr. Lebus
Rep. 37 Gut Gusow, Kr. Lebus >> Rep. 37 Gut Gusow, Kr. Lebus - Akten >> Familienarchive >> Familie von der Marwitz >> Heinrich Carl v. d. Marwitz (1680-1744) zu Gusow
1786-1789
Enthält: 1 Brief des preußischen Residenten in Wien, von Jacobi-Klöst in französischer Sprache, 1786. - 2 Briefe des Grafen von der Schulenburg in französischer Sprache, 1786. - 2 Briefe des Präsidenten des Kammergerichts, von Goldbeck, 1788, 1789. - 1 Brief des Grafen von Hertzberg mit Abschrift eines Briefes des Grafen von Burghaus an König Friedrich Wilhelm II., des Antwortbriefes des Königs, einer Kabinettsordre des Königs an das Departement der äußeren Angelegenheiten, eines Berichts des Kabinettsministeriums an den König, z. T. in französischer Sprache, 1787 - 1788. - 1 Brief des Kriminal- und Justizkommissionsrates von Renner, 1787. - Aufstellung der Forderungen des Generalfeldmarschalleutnants Graf von Burghaus an den Grafen von Podewils auf Gusow, o. J.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:02 MESZ
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