Arbeitsberichte und Schreiben
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BArch N 1604/1
BArch N 1604 Otto, Fritz Joachim
Otto, Fritz Joachim >> N 1604 Fritz Joachim Otto >> Unterlagen der Organisation Todt
1942-1943
Enthält:
Einschreiben: Ausscheiden von Otto aus der Organisation Todt, 2. Apr. 1943; Abschrift an Frontführer Häussler bezügl. des in Bordeaux verbliebenen Eigentum des Obertruppführers Otto, 26. März 1943; Moritz an Otto bezügl. Mitteilung über die Versicherung bei der Betriebskrankenkasse des Reichs, 15. Feb. 1943; handschriftliche Forderungen an die Gehaltsabteilung, 13. u. 15. Jan. 1943; Nachricht an Kriegsberichter Otto, 3. Dez. 1942; Teilbericht über den bisherigen Verlauf des Einsatzes in Bordeaux u. Lorient (über die Filmaufnahmen an einer Baustelle bei der Sprengung des Dammes), 8. Sept. 1942; Reise- und Arbeitsbericht des Filmtrupps Körösi- Otto (genaue Beschreibung des Ablaufes der Filmaufnahmen an der Baustelle: Flutung, U-Bootverholungen, Arbeiten an der Schleusenanlage) und Inhaltsangabe des bisher belichteten Materials, 7. - 30. Juni 1942; Reise- und Arbeitsbericht des Filmtrupps Körösi - Otto bei Filmaufnahmen in Bordeaux und Lorient (Lenzungsvorgang an der Baustelle, Dammsprengung, Arbeiten an der Schleuse), 21. Aug. - 13. Sept. 1942; Filmaufnahmen des Kriegsberichters Herbert Körösi: Aufnahmen in Bordeaux (Schleusenarbeiten, Erdarbeiten, Eisenflechten, Grundbetonierung), 25. Aug. - 11. Sept. 1942; Nachricht an die OT-Zentrale, 29. Mai 1942
Einschreiben: Ausscheiden von Otto aus der Organisation Todt, 2. Apr. 1943; Abschrift an Frontführer Häussler bezügl. des in Bordeaux verbliebenen Eigentum des Obertruppführers Otto, 26. März 1943; Moritz an Otto bezügl. Mitteilung über die Versicherung bei der Betriebskrankenkasse des Reichs, 15. Feb. 1943; handschriftliche Forderungen an die Gehaltsabteilung, 13. u. 15. Jan. 1943; Nachricht an Kriegsberichter Otto, 3. Dez. 1942; Teilbericht über den bisherigen Verlauf des Einsatzes in Bordeaux u. Lorient (über die Filmaufnahmen an einer Baustelle bei der Sprengung des Dammes), 8. Sept. 1942; Reise- und Arbeitsbericht des Filmtrupps Körösi- Otto (genaue Beschreibung des Ablaufes der Filmaufnahmen an der Baustelle: Flutung, U-Bootverholungen, Arbeiten an der Schleusenanlage) und Inhaltsangabe des bisher belichteten Materials, 7. - 30. Juni 1942; Reise- und Arbeitsbericht des Filmtrupps Körösi - Otto bei Filmaufnahmen in Bordeaux und Lorient (Lenzungsvorgang an der Baustelle, Dammsprengung, Arbeiten an der Schleuse), 21. Aug. - 13. Sept. 1942; Filmaufnahmen des Kriegsberichters Herbert Körösi: Aufnahmen in Bordeaux (Schleusenarbeiten, Erdarbeiten, Eisenflechten, Grundbetonierung), 25. Aug. - 11. Sept. 1942; Nachricht an die OT-Zentrale, 29. Mai 1942
Otto, Fritz Joachim, 1916-1993
Aktenführende Organisationseinheit: Kl Erw 856 / 3
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ