Ministerium für Wissenschaft und Technik (Bestand)
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BArch DF 4
call number: DF 4
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) >> Forschung und Technik
(1949 - 1967) 1967 - 1990
Bearbeitungshinweis: Die Überlieferung des MWT liegt im Bestand Ministerium für Wissenschaft und Technik (DF 4) vor.
Bestandsbeschreibung: Zusammengefasster Bestand der Überlieferung folgender Institutionen:
1949: DWK, HV Wissenschaft und Technik
1949-1950: Min. für Planung, HA Wissenschaft und Technik
1950-1957: SPK, Zentralamt für Forschung und Technik
1957-1961: Forschungsrat, Zentrales Amt für Forschung und Technik
1957-1990: Forschungsrat der DDR (DF 8 Ton)
1961-1967: Staatssekretariat für Forschung und Technik
1967-1990: Min. für Wissenschaft und Technik
Apr.-Okt. 1990: Min. für Forschung und Technologie
Institutionen bzw. Beratungsgremien des Ministerrates, denen die Schwerpunktsetzung und Beaufsichtigung naturwissenschaftlich-technischer Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Verbindung mit der Volkswirtschaftsplanung für Akademien, Universitäten, Hochschulen und Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen der Ministerien und Betriebe koordinierend oblag. Direkt unterstellt waren das Zentralinstitut für Information und Dokumentation (DF 401), die Forschungsstelle beim Ministerium und das Rechenzentrum des MWT. Zeitweilig nachgeordnet waren die Geologische Landesanstalt, das Deutsche Amt für Maß und Gewicht, das Deutsche Amt für Material- und Warenprüfung (DF 5), das Büro für Erfindungswesen (DF 3) und der Meteorologische Dienst.
Inhaltliche Charakterisierung: Enthält u.a.: Beratungen des Forschungsrates (v.a. 1957-1961).- Registrierung (v.a. 1951-1952) und zusammenfassende Berichterstattung von Forschungseinrichtungen (v.a. 1949-1963).- Methoden und Zielstellungen der zentralgeleiteten Forschungsplanung.- Berichte über Kongress- und Ausstellungsbesuche.- Abstimmung der wiss.-techn. Zusammenarbeit im RGW.
Erschließungszustand: Online-Findbücher:
Teil 1: Dienstakten der Rechtsvorgänger und Beiräte (1948-1967)
Teil 2: Dienstakten des Ministeriums und der Beiräte (1967-1990)
Teil 3: Jahresberichte zu Forschungsaufträgen der Akademie-Institute (1952-1963)
Teil 4: Jahresberichte zu Forschungsaufträgen der Hochschulen und Universitäten (1952-1963)
Teil 5: Jahresberichte zu Forschungsaufträgen sonstiger Institute und Betriebe (1952-1963, 1969)
Kartei und Abgabeverzeichnisse.
Zitierweise: BArch DF 4/...
Bestandsbeschreibung: Zusammengefasster Bestand der Überlieferung folgender Institutionen:
1949: DWK, HV Wissenschaft und Technik
1949-1950: Min. für Planung, HA Wissenschaft und Technik
1950-1957: SPK, Zentralamt für Forschung und Technik
1957-1961: Forschungsrat, Zentrales Amt für Forschung und Technik
1957-1990: Forschungsrat der DDR (DF 8 Ton)
1961-1967: Staatssekretariat für Forschung und Technik
1967-1990: Min. für Wissenschaft und Technik
Apr.-Okt. 1990: Min. für Forschung und Technologie
Institutionen bzw. Beratungsgremien des Ministerrates, denen die Schwerpunktsetzung und Beaufsichtigung naturwissenschaftlich-technischer Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Verbindung mit der Volkswirtschaftsplanung für Akademien, Universitäten, Hochschulen und Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen der Ministerien und Betriebe koordinierend oblag. Direkt unterstellt waren das Zentralinstitut für Information und Dokumentation (DF 401), die Forschungsstelle beim Ministerium und das Rechenzentrum des MWT. Zeitweilig nachgeordnet waren die Geologische Landesanstalt, das Deutsche Amt für Maß und Gewicht, das Deutsche Amt für Material- und Warenprüfung (DF 5), das Büro für Erfindungswesen (DF 3) und der Meteorologische Dienst.
Inhaltliche Charakterisierung: Enthält u.a.: Beratungen des Forschungsrates (v.a. 1957-1961).- Registrierung (v.a. 1951-1952) und zusammenfassende Berichterstattung von Forschungseinrichtungen (v.a. 1949-1963).- Methoden und Zielstellungen der zentralgeleiteten Forschungsplanung.- Berichte über Kongress- und Ausstellungsbesuche.- Abstimmung der wiss.-techn. Zusammenarbeit im RGW.
Erschließungszustand: Online-Findbücher:
Teil 1: Dienstakten der Rechtsvorgänger und Beiräte (1948-1967)
Teil 2: Dienstakten des Ministeriums und der Beiräte (1967-1990)
Teil 3: Jahresberichte zu Forschungsaufträgen der Akademie-Institute (1952-1963)
Teil 4: Jahresberichte zu Forschungsaufträgen der Hochschulen und Universitäten (1952-1963)
Teil 5: Jahresberichte zu Forschungsaufträgen sonstiger Institute und Betriebe (1952-1963, 1969)
Kartei und Abgabeverzeichnisse.
Zitierweise: BArch DF 4/...
Ministerium für Wissenschaft und Technik (MWT), 1967-1990
36386 Aufbewahrungseinheiten; 631,1 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin
Literatur: Wagner, Matthias: Der Forschungsrat der DDR : im Spannungsfeld von Sachkompetenz und Ideologieanspruch ; 1954 - April 1962 ; Dissertation. - Berlin 1992
Literatur: Wagner, Matthias: Der Forschungsrat der DDR : im Spannungsfeld von Sachkompetenz und Ideologieanspruch ; 1954 - April 1962 ; Dissertation. - Berlin 1992
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ