Korrespondenz mit Privatpersonen u.a. kirchenpolitische Stellungnahmen, Bitten um finanzielle Unterstützung, Gesuche um Stipendien, Leumundszeugnisse, Buchstaben K-L
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 164
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) >> Kirchenleitung (KL) >> Korrespondenz des Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland
1944-1958
Enthält: u.a.: Oberingenieur Hans Kaatz, Zeugnis über seine politische Zuverlässigkeit, 1956; Pastor B.H. Forck, Wohnungsnot der Bibelsekretärin Anni Keller, Wetzlar, 1949; Heinrich Kerlen, Zeugnis für die Bewerbung beim Bundesfamilienministerium, 1953; Martin Klewitz, streit mit Kirchenrat Otto Wehr über den Innenausbau der Ludwigskirche in Saarbrücken, 1954; Walter Klüm, Dienst in der Divisions-Fernsprechabteilung 410 1917/1918, 1953; Architekt Hans Koch, Bewerbung um die Stelle des Leiters des Landeskirchlichen Bauamts, 1955; Drogist Wolfgang Koch, Bescheinigung über die Mitgliedschaft in der Bekennenden Kirche, 1956; Dora Krause, Vertriebene, Verschiedenheit konfessioneller Ausprägung, 1952; Rechtsanwalt Wolfgang Küster, Montan-Archiv, Rede vor Kösener Korpsstudenten, 1952; Alexander Kutscha, Artikel "Wir machen unser Kreuz und Leid nur größer durch die Traurigkeit", WAZ, 24.2.1952; Karneval, 1952; Gotthard Kutzner, Empfehlungsschreiben, 1955; Hans Lachmann, fotos von Präses Heinrich Held, 1953; Bernhard Langen, Arzt, Bewerbung um eine freie Medizinalratsstelle, 1950; Professor Günther Dehn, Unterstützung für seine Schwiegermutter Lahusen; 1949; Otto Latterna, Amtsenthebung von Pfarrer Walter Bick, 1952; Landgerichtsdirektor Leistner, Verhalten von Kirchenpräsident Martin Niemöller, 1953; Pfarrer Adolf Luyken, Urdenbach, Streitverfahren beim Pachtschutzamt mit Roderich Leman, 1952; Offizier und Ritterkreuzträger Karl-Otto Leukefeld, Buch "Karmel" von Pfarrer Herbert Kuhn, 1950; Walter Lintzel, Oberkonsistorialrat, Übernahme in den Staatsdienst, 1950; Generalleutnant a.D. Walter Lorenz, Elendslage der ehemaligen Berufssoldaten, 1949.
Darin: Rechtsanwalt Wolfgang Küster, Legitimation und Verpflichtung der EKD im Kampf um die deutsche Einheit, 1955.
Darin: Rechtsanwalt Wolfgang Küster, Legitimation und Verpflichtung der EKD im Kampf um die deutsche Einheit, 1955.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ
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