Materialien und Manuskripte zur Geschichte der Stadt Oranienbaum (Ergänzungen zu Graf, Geschichte der Stadt Oranienbaum)
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E 138, Nr. 11 (Benutzungsort: Dessau)
E 138 (Benutzungsort: Dessau) Engelbert Roenick
Engelbert Roenick >> III. Materialien und Manuskripte zur Geschichte der Stadt Oranienbaum
1961
Enthält v.a.: Bestellzettel des Landesarchivs für einschlägige Akten.- Notizen und Exzerpte aus Literatur, Gesetzblättern, Findbüchern und Akten zu verschiedenen Themen der Geschichte der Stadt, u.a. zum Justizamt Oranienbaum, zur Kreisgerichtskommission, zur Ackerverteilung, zu Handel und Gewerbe, zu Löhnen und zu vorkommenden Vornamen.- Vermerk und Notizen zu einem Vortrag Roenicks im "Klub der Werktätigen" in Oranienbaum am 25.5.1961 mit dem Titel "Plaudereien aus Oranienbaum aus Akten" zu den Themen: Familiengeschichte Heyneman, Post und Eisenbahngeschichte, Raubmörder Lennig.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:25 MESZ