Finanzamt Peine (Bestand)
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NLA HA, Nds. 225 Peine
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.13 Land Niedersachsen >> 1.13.3 Finanzen >> 1.13.3.1 Allgemeine Finanzverwaltung >> 1.13.3.1.3 Untere Landesbehörden >> 1.13.3.1.3.2 Finanzämter im ehemaligen Reg. Bezirk Hildesheim
1926-1979
Enthält: Steuerakten
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Finanzämter und zur Finanzverwaltung siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Allgemeine Finanzverwaltung" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g466 ).
Das Finanzamt Peine wurde für den Landkreis Peine eingerichtet, der 1941 um die Braunschweiger Enklaven Ölsburg und Neuölsburg erweitert wurde. Weitere Gebietsveränderungen erfuhr der Landkreis in den 1970er Jahren mit der kommunalen Gebietsreform zwischen den Landkreisen Braunschweig, Gifhorn, Hannover, Peine und Wolfenbüttel. Seither ist das Finanzamt Peine für den Landkreis Peine zuständig, allerdings ohne die Gemeinden Vechelde und Wendeburg, die bis zum Inkrafttreten des Gesetzes zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Braunschweig/ Wolfenbüttel/ Helmstedt/ Peine/ Salzgitter vom 11. Februar 1974 (Nds. GVBl. 6/1974, S. 70) zum 1. März 1974 zum aufgelösten Landkreis Braunschweig gehörten und wie bisher dem Amtsbezirk des Finanzamtes Braunschweig-Land zugeordnet sind.
Stand: Juli 2015
Bestandsgeschichte: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Bestandsgeschichte der Finanzämter und zum Archivierungsmodell siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Allgemeine Finanzverwaltung" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g466 ).
Da für das Finanzamt Peine seit 1978 die Abteilung Wolfenbüttel des NLA zuständig ist, befindet sich die seither angefallene Überlieferung dort.
Stand: Juli 2015
Findmittel: EDV-Findbuch (2015)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2015)
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Finanzämter und zur Finanzverwaltung siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Allgemeine Finanzverwaltung" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g466 ).
Das Finanzamt Peine wurde für den Landkreis Peine eingerichtet, der 1941 um die Braunschweiger Enklaven Ölsburg und Neuölsburg erweitert wurde. Weitere Gebietsveränderungen erfuhr der Landkreis in den 1970er Jahren mit der kommunalen Gebietsreform zwischen den Landkreisen Braunschweig, Gifhorn, Hannover, Peine und Wolfenbüttel. Seither ist das Finanzamt Peine für den Landkreis Peine zuständig, allerdings ohne die Gemeinden Vechelde und Wendeburg, die bis zum Inkrafttreten des Gesetzes zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Braunschweig/ Wolfenbüttel/ Helmstedt/ Peine/ Salzgitter vom 11. Februar 1974 (Nds. GVBl. 6/1974, S. 70) zum 1. März 1974 zum aufgelösten Landkreis Braunschweig gehörten und wie bisher dem Amtsbezirk des Finanzamtes Braunschweig-Land zugeordnet sind.
Stand: Juli 2015
Bestandsgeschichte: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Bestandsgeschichte der Finanzämter und zum Archivierungsmodell siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Allgemeine Finanzverwaltung" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g466 ).
Da für das Finanzamt Peine seit 1978 die Abteilung Wolfenbüttel des NLA zuständig ist, befindet sich die seither angefallene Überlieferung dort.
Stand: Juli 2015
Findmittel: EDV-Findbuch (2015)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2015)
10,4
Bestand
Literatur: Siehe Gruppenvorwort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche Bestände (Tektonik)
- 1.13 Land Niedersachsen (Tektonik)
- 1.13.3 Finanzen (Tektonik)
- 1.13.3.1 Allgemeine Finanzverwaltung (Tektonik)
- 1.13.3.1.3 Untere Landesbehörden (Tektonik)
- 1.13.3.1.3.2 Finanzämter im ehemaligen Reg. Bezirk Hildesheim (Tektonik)