Veröffentlichungen von Gefechtsberichten und Gedenktagen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 128 Nr. 82
456 EV 128 Bund 045
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 128 Garnisonkommandos
Garnisonkommandos >> Garnisonkommando Karlsruhe >> Dienst-, Truppen- und militärische Angelegenheiten >> Truppenangelegenheiten
1915-1917
Enthält u. a.: Hinweise und Anordnungen des Stellvertretenden Generalstabs der Armee über die Veröffentlichung von Gefechtsberichten und Gedenktagen; allgemeiner Schriftverkehr mit den in Karlsruhe mobil gemachten Truppenteilen
Darin: Bericht über die im Kriegsjahr 1915/16 mitgemachten Gefechte des Feldartillerie-Regiments 103; Gedenktage der 75. Reserve-Feldartillerie-Brigade seit der Aufstellung am 29. Dezember 1914 bis Anfang August 1916; Gedenktag der I. Abteilung des Reserve-Feldartillerie-Regiments 55 im zweiten Kriegsjahr; Gedenktage der 75. Reserve-Division vom Februar 1915 bis Juli 1916; Gedenktage des Leib-Grenadier-Regiments 109, der 1. Landwehr-Eskadron des XIV. Armeekorps, der Feldartillerie-Regimenter 14 und 50, der Reserve-Feldartillerie-Regimenter 51, 52 und 55, des Fernsprech-Doppelzuges 56, des Brigade-Ersatz-Bataillons 55 und des 1. Landsturm-Infanterie-Bataillons Karlsruhe XIV/4; Gefechtsdaten der Kavallerie-Ersatzabteilung XIV.; Hinweise des Reserve-Infanterie-Regiments 238 über die Erstürmung der Höhen bei Ypern; Berichte über die Tätigkeit der Feldartillerie-Batterie 855, der 1. und 2. Batterie des Landwehr-Feldartillerie-Regiments 12, der schweren Funkenstation 13 und der leichten Funkenstation 15; Übersicht der Fernsprech-Ersatzabteilung des Telegrafen-Bataillons 4 über die seit Kriegsbeginn aufgestellten Formationen; Übersichten über die durch die II. Ersatzabteilung des Feldartillerie-Regiments 14, die Ersatzabteilung des Feldartillerie-Regiments 50, das 1. Ersatzbataillon des Leibgrenadier-Regiments 109 und das Ersatzbataillon des Landwehr-Infanterie-Regiments 109 aufgestellten Formationen
Darin: Bericht über die im Kriegsjahr 1915/16 mitgemachten Gefechte des Feldartillerie-Regiments 103; Gedenktage der 75. Reserve-Feldartillerie-Brigade seit der Aufstellung am 29. Dezember 1914 bis Anfang August 1916; Gedenktag der I. Abteilung des Reserve-Feldartillerie-Regiments 55 im zweiten Kriegsjahr; Gedenktage der 75. Reserve-Division vom Februar 1915 bis Juli 1916; Gedenktage des Leib-Grenadier-Regiments 109, der 1. Landwehr-Eskadron des XIV. Armeekorps, der Feldartillerie-Regimenter 14 und 50, der Reserve-Feldartillerie-Regimenter 51, 52 und 55, des Fernsprech-Doppelzuges 56, des Brigade-Ersatz-Bataillons 55 und des 1. Landsturm-Infanterie-Bataillons Karlsruhe XIV/4; Gefechtsdaten der Kavallerie-Ersatzabteilung XIV.; Hinweise des Reserve-Infanterie-Regiments 238 über die Erstürmung der Höhen bei Ypern; Berichte über die Tätigkeit der Feldartillerie-Batterie 855, der 1. und 2. Batterie des Landwehr-Feldartillerie-Regiments 12, der schweren Funkenstation 13 und der leichten Funkenstation 15; Übersicht der Fernsprech-Ersatzabteilung des Telegrafen-Bataillons 4 über die seit Kriegsbeginn aufgestellten Formationen; Übersichten über die durch die II. Ersatzabteilung des Feldartillerie-Regiments 14, die Ersatzabteilung des Feldartillerie-Regiments 50, das 1. Ersatzbataillon des Leibgrenadier-Regiments 109 und das Ersatzbataillon des Landwehr-Infanterie-Regiments 109 aufgestellten Formationen
2,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
Hierarchie
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