Haus der Diakonie: Betriebsausflug
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8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv, (8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv), 26
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv
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1965
Inhalt: 1: Villa Krupp, davor Flaggenparade (7x10) 2: Blick von oben auf die Ruhr (7x10) 3: Kaffeetisch (v.l. Erika Krebs, Helga Schostag, Sigrid Mauritz) (7x10) 4: (wie Nr. 3) (7x10) 5: (fehlt) 6: (fehlt) 7: (fehlt) 8: Vier Teilnehmer im Halbkreis sitzend, v.l.n.r.: Dipl. Kfm. Koßmann (Leiter der Prüfungsgesellschaft), Eichholz, Meyer-Bothling, von Staa (7x10) 9: versch. Teilnehmer im Gespräch (7x10) (l.h. Karin Bergerhoff) 10: Teilnehmer beim Spiel „Blind Malen“ (10x7) 11: (wie Nr. 10) (10x7) 12: (wie Nr. 10) (10x7) (r. M. Kulifay) 13: Versch. Teilnehmer im Gespräch (7x10) (v.r. Friedel Heinen) 14: (wie Nr. 13) v.l.n.r.: M. Kulifay, A. Eggert, W. Eichholz, von Staa, Anneliese Becker, eine Sekretärin (7x10) 15: (wie Nr. 14) v.l.n.r.: Kulifay, Eggert, Eichholz, von Staa, Becker,? (7x10) 16: Am Tisch (7x10) (v.l. F. Heinen, Pfr. Esser, Arthur Braun, Erika Krebs) 17: (v.l. Arthur Braun, Erika Krebs, Sigrid Mauritz, Else Schumacher) (7x10) 18: Versch. Teilnehmer am Tisch (7x10) 19: Garderobengespräche (7x10) 20: Otto Flehinghaus (v.l.) im Gespräch mit Karin Bergerhoff (7x10) 21: (fehlt) 22: Teilnehmer bei Bier, Zigarette und Zigarre (v.r.n.l.: Hans Harder, Koßmann)
Lose-Blatt-Sammlung
Fotograf: keine Angabe
Bilder
Aufnahmeort: Essen Motivik: Betriebsausflug nach Essen/Ruhr Fotografien: s/w, mit Fotoecken auf starkem Papier fixiert Bildunterschriften: ausführlich Nummerierungen: vorgefunden Lose-Blatt-Sammlung Anlass: Dokumentation Betriebsausflug nach Essen
von Staa, Friedrich-Wilhelm (1965)
Meyer-Bothling, Elisabeth (1965)
Krebs, Erika (1965)
Bergerhoff, Karin (1965)
Schostag, Helga (1965)
Harder, Hans (1965)
Kulifay, M. (1965)
Eichholz, W. (1965)
Braun, Arthur (1965)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ