o. T. [Zinsrodel]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 235 Bd. 104
H 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 235 Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben W: Waldkirch-Würzburg
Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben W: Waldkirch-Würzburg >> Weingarten, Benediktiner
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Ailingen : Friedrichshafen FN
Allerheiligen : Markdorf FN
Berg : Ailingen, Friedrichshafen FN
Biggenmoos : Tannau, Tettnang FN
Buchhorn = Friedrichshafen FN
Dorf, abgeg. bei Hofen, Friedrichshafen FN
Heiseloch : Friedrichshafen FN
Jettenhausen : Friedrichshafen FN
Krehenberg : Ettenkirch, Friedrichshafen FN
Löwental : Friedrichshafen FN
Oberteuringen FN
Raderach : Friedrichshafen FN
Schnetzenhausen : Friedrichshafen FN
Seemoos : Friedrichshafen FN
Unterraderach : Ailingen, Friedrichshafen FN
Urnau : Deggenhausertal FN
Waggershausen : Friedrichshafen FN
Wannenhäusern : Ettenkirch, Friedrichshafen FN
Weiler an der Ach : Ailingen, Friedrichshafen FN
Wiggenhausen : Ailingen, Friedrichshafen FN
Wittenhofen : Deggenhausertal FN
Wolketsweiler : Horgenzell RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Selekte (Tektonik)
- Neuwürttembergische Lagerbücher (Tektonik)
- Klöster, Stifte, Pfarreien (Tektonik)
- Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben W: Waldkirch-Würzburg (Bestand)
- Weingarten, Benediktiner (Gliederung)