Eisenbahnen, Kleinbahnen, Privatanschlussbahnen
Vollständigen Titel anzeigen
A 01/01b, 042
Registratursignatur: Reg. Sig.: 032/01
vorl. nr.: 42
A 01/01b Landratsamt II
Landratsamt II >> 03 Polizei-, Rechts- und Ordnungswesen >> 03.04 Verkehrsaufsicht
1905 - 1925
darin: Darin: "Sechzehnter Geschäftsbericht der Teutoburger Wald-Eisenbahn-Gesellschaft für das Geschäftsjahr 1914/1915"; Aushänge: Fahrplan vom 1. Mai 1915 der Bielefelder und Herforder Kreisbahnen; Pläne zur Errichtung einer Wasserstation am Bahnhof Versmold
enthält: Enthält v.a.: Unterlagen zur Planung und Einrichtung von Nebenbahnlinien von Münster über Warendorf und Versmold nach Halle, von Borgholzhausen nach Bünde und von Brackwede nach Osnabrück und von einer Hauptbahnlinie von Münster über Warendorf und Harsewinkel nach Brackwede, zur Einrichtung eines Ladungsgleises für den öffentlichen Wagenladungs- und Stückgutverkehr und zu einer Verlegung des Bahnsteigs am Bahnhof Künsebeck und zur Errichtung eines Ausziehgleises am Bahnhof Halle, zur Gestaltung des Bahnhofs Gütersloh und zum Ausbau der Strecke Gütersloh-Isselhorst, zur Erweiterung der Bahnhofs Steinhagen, zur Errichtung einer Wasserstation am Bahnhof Versmold; Meldungen von Bahnunglücken; Unterlagen zur Gewährung von Fahrpreisermäßigungen und Fahrerlaubnisscheinen und zur Genehmigung von Anschlussgleisen, zur möglichen Verstaatlichung der Teutoburger Wald-Eisenbahn, zu Maßnahmen zur Vermeidung von Zusammenstößen an Bahnübergängen, zur Einschränkung des Personenverkehrs; Polizei-Verordnung betreffend die mit Maschinen betriebenen nebenbahnähnlichen Kleinbahnen des Regierungsbezirks Minden; Übersicht über den Bestand an schmalspurigen Industrie- und Feldeisenbahnen, Stand 1908, 1911, 1914, 1916, 1919, 1922; Verzeichnisse des in den einzelnen Ämtern vorhandenen Materials für Feld- und Förderbahnen, Stand 1917
enthält: Enthält v.a.: Unterlagen zur Planung und Einrichtung von Nebenbahnlinien von Münster über Warendorf und Versmold nach Halle, von Borgholzhausen nach Bünde und von Brackwede nach Osnabrück und von einer Hauptbahnlinie von Münster über Warendorf und Harsewinkel nach Brackwede, zur Einrichtung eines Ladungsgleises für den öffentlichen Wagenladungs- und Stückgutverkehr und zu einer Verlegung des Bahnsteigs am Bahnhof Künsebeck und zur Errichtung eines Ausziehgleises am Bahnhof Halle, zur Gestaltung des Bahnhofs Gütersloh und zum Ausbau der Strecke Gütersloh-Isselhorst, zur Erweiterung der Bahnhofs Steinhagen, zur Errichtung einer Wasserstation am Bahnhof Versmold; Meldungen von Bahnunglücken; Unterlagen zur Gewährung von Fahrpreisermäßigungen und Fahrerlaubnisscheinen und zur Genehmigung von Anschlussgleisen, zur möglichen Verstaatlichung der Teutoburger Wald-Eisenbahn, zu Maßnahmen zur Vermeidung von Zusammenstößen an Bahnübergängen, zur Einschränkung des Personenverkehrs; Polizei-Verordnung betreffend die mit Maschinen betriebenen nebenbahnähnlichen Kleinbahnen des Regierungsbezirks Minden; Übersicht über den Bestand an schmalspurigen Industrie- und Feldeisenbahnen, Stand 1908, 1911, 1914, 1916, 1919, 1922; Verzeichnisse des in den einzelnen Ämtern vorhandenen Materials für Feld- und Förderbahnen, Stand 1917
Archivale
Band: Bd. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ