Kritikpredigten
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G 1.02, 166
G 1.02 Predigerseminar Hofgeismar
Predigerseminar Hofgeismar >> 04 Kandidatenausbildung
1928 - 1930
Enthält: Schmidt / Heinrich Dilcher / Fritz [Kremmer] / Heinrich Stehfen / Berthold Bartels / Friedrich Bingemann / Karl Blackert / Heinz-Martin Siebert / Hans Heikens / Adolf Kraft / Kurt Eckhardt / Eduard Bork / Erich Eisenberg / Helmut Dippel / Wilhem Schwarz / [G. Suther] / [Gerriet Schelp] / Gerhard Eisenberg / Ernst Engelbrecht / Walter Schwerdtfeger
Bem.: zwei Predigten ohne Namen
Bem.: zwei Predigten ohne Namen
Archivale
Name: l
Bartels, Berthold
Bingemann, Friedrich
Blackert, Karl
Bork, Eduard
Dippel, Helmut
Eckhardt, Kurt
Eisenberg, Erich
Eisenberg, Gerhard
Heikens, Hans
Kraft, Adolf
Kremmer, Fritz
Schelp, Gerriet
Schmidt - Kandidat
Schwarz, Wilhelm
Schwerdtfeger, Walter
Siebert, Heinz-Martin
Stehfen, Heinrich
Suther, G. - Kandidat
Kritikpredigt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:59 MEZ