Urteil des Militärgerichtshofes Nr. III der Vereinigten Staaten zu Nürnberg, Fall Nr. 3 (Juristenprozess): Bd. 2
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BArch Z 21/790
BArch Z 21 Zentral-Justizamt für die Britische Zone
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1947
Enthält:
Franz Schlegelberger, geschäftsführender Staatssekretär und Leiter des Reichsjustizministeriums; Herbert Klemm, Staatssekretär im Reichsjustizministerium; Kurt Rothenberger, Staatssekretär im Reichsjustizministerium; Ernst Lautz, Oberreichsanwalt beim Volksgerichtshof in Berlin; Wolfgang Mettgenberg, Ministerialdirigent im Reichsjustizministerium; Wilhelm von Ammon, Ministerialrat im Reichsjustizministerium; Günther Joel, Ministerialrat im Reichsjustizministerium und Generalstaatsanwalt beim Oberlandesgericht in Hamm; Oswald Rothaug, Reichsanwalt bei der Reichsanwaltschaft des Volksgerichtshofs in Berlin; Paul Barnickel, Reichsanwalt beim Volksgerichtshof in Berlin und beim Reichsgericht in Leipzig; Hans Petersen, ehrenamtlicher Beisitzer im besonderen Senat des Volksgerichtshofes; Günther Nebelung, Senatspräsident am Volksgerichtshof Berlin; Hermann Cuhorst, Vorsitzender des ersten Strafsenats und Sondergerichts in Stuttgart; Rudolf Öschey, Richter beim Sondergericht in Nürnberg und Vorsitzender des zivilen Standgerichts in Nürnberg; Josef Altstötter, Ministerialdirektor im Reichsjustizministerium
Franz Schlegelberger, geschäftsführender Staatssekretär und Leiter des Reichsjustizministeriums; Herbert Klemm, Staatssekretär im Reichsjustizministerium; Kurt Rothenberger, Staatssekretär im Reichsjustizministerium; Ernst Lautz, Oberreichsanwalt beim Volksgerichtshof in Berlin; Wolfgang Mettgenberg, Ministerialdirigent im Reichsjustizministerium; Wilhelm von Ammon, Ministerialrat im Reichsjustizministerium; Günther Joel, Ministerialrat im Reichsjustizministerium und Generalstaatsanwalt beim Oberlandesgericht in Hamm; Oswald Rothaug, Reichsanwalt bei der Reichsanwaltschaft des Volksgerichtshofs in Berlin; Paul Barnickel, Reichsanwalt beim Volksgerichtshof in Berlin und beim Reichsgericht in Leipzig; Hans Petersen, ehrenamtlicher Beisitzer im besonderen Senat des Volksgerichtshofes; Günther Nebelung, Senatspräsident am Volksgerichtshof Berlin; Hermann Cuhorst, Vorsitzender des ersten Strafsenats und Sondergerichts in Stuttgart; Rudolf Öschey, Richter beim Sondergericht in Nürnberg und Vorsitzender des zivilen Standgerichts in Nürnberg; Josef Altstötter, Ministerialdirektor im Reichsjustizministerium
Zentral-Justizamt für die Britische Zone (ZJA), 1946-1949
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:02 MESZ
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