Protokoll Nr. 105/74.- Umlauf am 2. Oktober 1974: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62664
DY 30-J IV 2/3A/2583
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2216
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2583
Beschlussauszüge: DY 30/5513
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Reise des Ministers für Außenhandel nach Nigeria - 2. Teilnahme eines Delegierten der DDR an der Exekutivratstagung und Generalversammlung der FICC (Internationale Filmklubföderation) in Dublin (Irland) - 3. Teilnahme eines Delegierten der DDR an der Exekutivratstagung der Internationalen Dokumentaristen-Vereinigung (AID) anläßlich des Internationalen Filmfestivals in Nyon (Schweiz) - 4. Teilnahme der DDR an der XXIII. Internationalen Filmwoche Mannheim und der Sondertagung "Film und Jugend" - 5. Teilnahme an der Sitzung des Exekutivrates der International Law Association in London (Oktober 1974) - 6. Teilnahme einer Delegation des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen der DDR an den Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Gründung des Weltpostvereins und der 1. Tagung des neugewählten Konsultativrates für Poststudien (CCEP) in Bern (Schweiz) - 7. Entsendung des Berliner Sinfonieorchesters, des Berliner Rundfunkorchesters, des Berliner Kammerorchesters und von 15 Solisten zu Gastspielen anläßlich der "Tage der DDR-Musik" in Japan - 8. Entsendung des 1. Freundschaftsflugzeuges der FDJ nach Frankreich - 9. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 10. Namensverleihungen - 11. Mittelmeer-Schwarzmeer-Reise mit dem MS "Völkerfreundschaft"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2216
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2583
Beschlussauszüge: DY 30/5513
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Reise des Ministers für Außenhandel nach Nigeria - 2. Teilnahme eines Delegierten der DDR an der Exekutivratstagung und Generalversammlung der FICC (Internationale Filmklubföderation) in Dublin (Irland) - 3. Teilnahme eines Delegierten der DDR an der Exekutivratstagung der Internationalen Dokumentaristen-Vereinigung (AID) anläßlich des Internationalen Filmfestivals in Nyon (Schweiz) - 4. Teilnahme der DDR an der XXIII. Internationalen Filmwoche Mannheim und der Sondertagung "Film und Jugend" - 5. Teilnahme an der Sitzung des Exekutivrates der International Law Association in London (Oktober 1974) - 6. Teilnahme einer Delegation des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen der DDR an den Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Gründung des Weltpostvereins und der 1. Tagung des neugewählten Konsultativrates für Poststudien (CCEP) in Bern (Schweiz) - 7. Entsendung des Berliner Sinfonieorchesters, des Berliner Rundfunkorchesters, des Berliner Kammerorchesters und von 15 Solisten zu Gastspielen anläßlich der "Tage der DDR-Musik" in Japan - 8. Entsendung des 1. Freundschaftsflugzeuges der FDJ nach Frankreich - 9. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 10. Namensverleihungen - 11. Mittelmeer-Schwarzmeer-Reise mit dem MS "Völkerfreundschaft"
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ
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