Das Reichsgesetz betr. die Gewerbegerichte vom 29. Juli 1890 und die Ausführungsbestimmungen zu demselben; die Errichtung von Gewerbegerichten und die Geschäftsfähigkeit der Gewerbegerichte; das Zustellungsverfahren in gewerbegerichtlichen Streitsachen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 302 Bü 574
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 302 Justizministerium II
Justizministerium II >> 1. Generalakten >> 1.42 Gewerbegerichte
1901-1905
Darin:
1. Jährliche Übersichten über die Organisation und die Tätigkeit der Gewerbegerichte von 1900 bis 1905, Qu. 248, 279, 307, 333, 356;
2. Gedrucktes Statut des Gewerbegerichts Laupheim von 1901, Qu. 251;
3. "Das Gewerbegericht", Monatsschrift des Verbandes deutscher Gewerbegerichte 6. Jg. Nr. 8 vom Mai 1901, Qu. 254;
4. Drucksache des Reichstags Nr. 286 aus der I. Session 1898/99, Qu. 256;
5. Drucksache des Reichstags Nr. 299 aus der II. Session 1900/1901, Qu. 257;
6. Protokolle der 23., 27., 92., 93. und 95 Sitzungen des Reichstags im Jahr 1901, Qu. 259, 260, 262;
7. Drucksachen des Reichstags aus der II. Session 1900/1901 Nr. 45, 47, 328-332, 341, 362, 367, Qu. 261, 263;
8. Protokoll der 21. Sitzung des Bundesrats vom 17. Mai 1901;
9. Gedruckte Adresse des Deutschen Handelstags an den Bundesrat vom 19. Juni 1901 betr. Gewerbegerichte, Qu. 266;
10. Gedruckter Bericht des Gewerbegerichts Ravensburg über dessen Geschäftstätigkeit im Jahr 1902, Qu. 295;
11. Gedruckte Berichte des Gewerbegerichts Stuttgart über dessen Geschäftstätigkeit in den Jahren 1902 bis 1904, Qu. 297, 335, 353;
12. Gedrucktes Statut des Gewerbegerichts Tuttlingen vom Jahr 1905, Qu. 360
Alte Sign.: Gen. Gewerbegerichte, Fasz. 1 (I)
1. Jährliche Übersichten über die Organisation und die Tätigkeit der Gewerbegerichte von 1900 bis 1905, Qu. 248, 279, 307, 333, 356;
2. Gedrucktes Statut des Gewerbegerichts Laupheim von 1901, Qu. 251;
3. "Das Gewerbegericht", Monatsschrift des Verbandes deutscher Gewerbegerichte 6. Jg. Nr. 8 vom Mai 1901, Qu. 254;
4. Drucksache des Reichstags Nr. 286 aus der I. Session 1898/99, Qu. 256;
5. Drucksache des Reichstags Nr. 299 aus der II. Session 1900/1901, Qu. 257;
6. Protokolle der 23., 27., 92., 93. und 95 Sitzungen des Reichstags im Jahr 1901, Qu. 259, 260, 262;
7. Drucksachen des Reichstags aus der II. Session 1900/1901 Nr. 45, 47, 328-332, 341, 362, 367, Qu. 261, 263;
8. Protokoll der 21. Sitzung des Bundesrats vom 17. Mai 1901;
9. Gedruckte Adresse des Deutschen Handelstags an den Bundesrat vom 19. Juni 1901 betr. Gewerbegerichte, Qu. 266;
10. Gedruckter Bericht des Gewerbegerichts Ravensburg über dessen Geschäftstätigkeit im Jahr 1902, Qu. 295;
11. Gedruckte Berichte des Gewerbegerichts Stuttgart über dessen Geschäftstätigkeit in den Jahren 1902 bis 1904, Qu. 297, 335, 353;
12. Gedrucktes Statut des Gewerbegerichts Tuttlingen vom Jahr 1905, Qu. 360
Alte Sign.: Gen. Gewerbegerichte, Fasz. 1 (I)
1 Bü, Qu. 248-360 m. L.
Archivale
Laupheim BC; Gewerbegericht
Ravensburg RV; Gewerbegericht
Stuttgart S; Gewerbegericht
Tuttlingen TUT; Gewerbegericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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