Anhang: Persönliche Schicksale unserer Pastoren-Vorfahren im Dreißigjährigen Krieg - Pastoren Tilemann Walcheling und Balthasar Siegfried
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E 171, Nr. 4 (Benutzungsort: Dessau)
E 171 (Benutzungsort: Dessau) Genealogische Sammlung Marlene Theil zu den Familien Walcheling, Siegfried, Unger, Born, Kotze und Beutler
Genealogische Sammlung Marlene Theil zu den Familien Walcheling, Siegfried, Unger, Born, Kotze und Beutler
(1958, 1960) 1989 - 1990, 2002 - 2006
Enthält u.a.: Lebensdaten des Pastors Tilemann Walcheling, 2002.- Auszug aus der Festschrift der Ratsschule Peine.- Anmerkungen Marlene Theils zum Studium Tilemann Walchelings an der Universität Helmstedt, 1990.- Aufstellung der Besitzer des Vollspännerhofes Walckerling in Berkum.- Anekdoten von dem Pastor Wiechmann in Berkum zu Beginn des 17. Jahrhunderts.- Bildmaterial von der St.-Annen-Kirche in Berkum, erste Wirkungsstätte des Pfarrers Tilemann Walcheling. - Kurzer geschichtlicher Abriss zum Ort Woltorf von 1960, in dem Tilemann Walcheling seine erste Pfarrstelle hatte.- Kopien von Fotografien der Meerdorfer Kirche, Aufenthaltsort Tilemann Walchelings nach dem Überfall auf Friedrich Spee von Langenfeld.- Angaben zum Ort Calbrecht, einer weiteren Wirkungsstätte Tilemann Walchelings (1958).- Theil, Marlene: Kopie einer Zeichnung von dem baufälligen Pfarrershaus in Klieken nach einem Zitat Pfarrer Tilemann Walchelings, 1989.- Kopie der ersten Seite des Kirchenbuches von Klieken mit der Handschrift Balthasar Siegfrieds.- Abschriften des Trau- und Sterbeeintrags Balthasar Siegfrieds aus dem Kliekener Kirchenbuch, 2004.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:21 MESZ