Bundeshauptausschuß
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 808
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei >> 4.3. Bundesvorstand, Bundeshauptausschuß, Bundestagsfraktion
1953 - 1971
Enthält v.a.:
Einladungen zu Sitzungen und Tagesordnungen;
Protokolle der Sitzungen vom 19. 06. 1953, 26./27. 02. 1955 und 04. O2. 1956;
Entschließungen vom 02. 07. 1955, 04. 02. 1956, 15. 12. 1956, 14. 06. 1958 und 25. 09. 1959;
Ausführungen von Wolfgang Haußmann in den Sitzungen am 04. 02. 1956, 16. 10. 1965, 07. 05. 1966 und 29. 10. 1966;
Aufstellungen für die Zusammensetzungen Delegiertenzahlen für den Bundeshauptausschuß und den Bundesparteitag, Nov. 1957, Sept. 1959, Okt. 1961, Apr. 1963 handschriftliche Notizen von Wolfgang Haußmann zu den Sitzungen am 21. 03. 1959 und 15. 10. 1960;
Gedanken zur Sitzung von Bundesvorstand und Bundeshauptausschuß am 24./ 25. 08. 1961;
Übersicht über die Mitglieder und Stellvertreter aus Baden-Württemberg für den Bundeshauptausschuß, Okt. 1961;
Vorberatung der Sitzung vom 21. 10. 1961 durch die Delegierten aus Baden-Württemberg am 20. 10. 1961;
Kommunique und Pressemitteilung vom 16. 10. 1965;
Entschließungsantrag von Wolfgang Haußmann zur Sitzung am 07. 05. 1966;
Richtlinien für die Arbeit von Bundesvorstand, Präsidium und Geschäftsführung (Diskussions-Vorlage für die Sitzung am 16. 01. 1971)
Einladungen zu Sitzungen und Tagesordnungen;
Protokolle der Sitzungen vom 19. 06. 1953, 26./27. 02. 1955 und 04. O2. 1956;
Entschließungen vom 02. 07. 1955, 04. 02. 1956, 15. 12. 1956, 14. 06. 1958 und 25. 09. 1959;
Ausführungen von Wolfgang Haußmann in den Sitzungen am 04. 02. 1956, 16. 10. 1965, 07. 05. 1966 und 29. 10. 1966;
Aufstellungen für die Zusammensetzungen Delegiertenzahlen für den Bundeshauptausschuß und den Bundesparteitag, Nov. 1957, Sept. 1959, Okt. 1961, Apr. 1963 handschriftliche Notizen von Wolfgang Haußmann zu den Sitzungen am 21. 03. 1959 und 15. 10. 1960;
Gedanken zur Sitzung von Bundesvorstand und Bundeshauptausschuß am 24./ 25. 08. 1961;
Übersicht über die Mitglieder und Stellvertreter aus Baden-Württemberg für den Bundeshauptausschuß, Okt. 1961;
Vorberatung der Sitzung vom 21. 10. 1961 durch die Delegierten aus Baden-Württemberg am 20. 10. 1961;
Kommunique und Pressemitteilung vom 16. 10. 1965;
Entschließungsantrag von Wolfgang Haußmann zur Sitzung am 07. 05. 1966;
Richtlinien für die Arbeit von Bundesvorstand, Präsidium und Geschäftsführung (Diskussions-Vorlage für die Sitzung am 16. 01. 1971)
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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- 4.3. Bundesvorstand, Bundeshauptausschuß, Bundestagsfraktion (Gliederung)