Wissen gegen den Hunger - Hohenheimer Impulse für den Landbau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/015 R040032/301
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/015 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2004
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2004 >> Juli 2004
17. Juli 2004
Keine geringere als Königin Katharina hat sie 1818 gegründet, um den Hunger in Württemberg zu bekämpfen: die landwirtschaftliche Versuchs-, Lehr- und Musteranstalt im Hohenheimer Schloss. Seither sind viele Impulse von dort gekommen: für den Ackerbau, die
Viehzucht und den Obst- und Gemüseanbau.
Baumschulen, Gartenbaubetriebe, Landwirte, Saatgutfirmen, Pflanzen- und Tierzüchter, aber auch Hobbygärtner profitieren davon. Hohenheim ist während all dieser Zeit zu einer Institution geworden, die nicht nur im Agrarbereich Maßstäbe setzt.
Umweltschutz, Ökosysteme, Molekularbiologie und wirtschaftliche Fragestellungen stehen heute im Mittelpunkt der Forschung der Hohenheimer - um den Hunger nicht nur im Land, sondern auf der ganzen Welt zu bekämpfen. Welche wichtige Rolle Hohenheim im Land und international spielte und spielt, davon erzählt der Film.
Viehzucht und den Obst- und Gemüseanbau.
Baumschulen, Gartenbaubetriebe, Landwirte, Saatgutfirmen, Pflanzen- und Tierzüchter, aber auch Hobbygärtner profitieren davon. Hohenheim ist während all dieser Zeit zu einer Institution geworden, die nicht nur im Agrarbereich Maßstäbe setzt.
Umweltschutz, Ökosysteme, Molekularbiologie und wirtschaftliche Fragestellungen stehen heute im Mittelpunkt der Forschung der Hohenheimer - um den Hunger nicht nur im Land, sondern auf der ganzen Welt zu bekämpfen. Welche wichtige Rolle Hohenheim im Land und international spielte und spielt, davon erzählt der Film.
0:28:10; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landesschau unterwegs
Deiser, Ernst
Esper, Albert
Fangmeier, Andreas
Hartmann, Walter
Kiefer, Erich
Köhn, Torsten
Schlecht, Eva
Valle-Zàrate, Anne
Hohenheim : Stuttgart S
Forschung
Landwirtschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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