Otto, Bischof zu Bamberg, übereignet Wolfram ("W."), Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, mit Zustimmung des Bischofs zu Würzburg ("Wirceburg") das Recht über die durch die Brüder von St. Getreu ("beata Fides") erworbene und entfremdete Pfarrkirche zu Buchau ("Bucha") und bestätigt die Investitur des Pfarrers ("sacerdos") durch den Abt. Zeugen: die Domkanoniker Timo, Propst; Eberhard, Kantor; Konrad ("Chunradus"), Kustos; Egilhard; Konrad, Keller; Konrad; und Gundloch ("Gundelohus"); die Pfarrer ("plebani") Gottschalk von Hallstadt ("Gotescalcus de Halstat"); Arnold von St. Maria; Konrad von Nürnberg ("Nurimberc"); Ludwig von Kulmbach ("Culminaha"); Christian von Forchheim ("Forcheim"); Bruno von Kirchenehrenbach ("Ermbach"); Adelberto von Weichenwasserlos ("Wazerlose"); die Laien Berthold, Herzog ("dux"); Ulrich von Wiesentfels ("Wiscenvelt"); Gundloch, Truchsess ("dapifer"); Otto von Kirchschletten ("Sleten") und dessen Bruder Helmreich ("Helmricus"); Uto von Coburg ("Choburc"); und Herman von Hutschdorf ("Hutesdorf"). - S = A
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Otto, Bischof zu Bamberg, übereignet Wolfram ("W."), Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, mit Zustimmung des Bischofs zu Würzburg ("Wirceburg") das Recht über die durch die Brüder von St. Getreu ("beata Fides") erworbene und entfremdete Pfarrkirche zu Buchau ("Bucha") und bestätigt die Investitur des Pfarrers ("sacerdos") durch den Abt. Zeugen: die Domkanoniker Timo, Propst; Eberhard, Kantor; Konrad ("Chunradus"), Kustos; Egilhard; Konrad, Keller; Konrad; und Gundloch ("Gundelohus"); die Pfarrer ("plebani") Gottschalk von Hallstadt ("Gotescalcus de Halstat"); Arnold von St. Maria; Konrad von Nürnberg ("Nurimberc"); Ludwig von Kulmbach ("Culminaha"); Christian von Forchheim ("Forcheim"); Bruno von Kirchenehrenbach ("Ermbach"); Adelberto von Weichenwasserlos ("Wazerlose"); die Laien Berthold, Herzog ("dux"); Ulrich von Wiesentfels ("Wiscenvelt"); Gundloch, Truchsess ("dapifer"); Otto von Kirchschletten ("Sleten") und dessen Bruder Helmreich ("Helmricus"); Uto von Coburg ("Choburc"); und Herman von Hutschdorf ("Hutesdorf"). - S = A
Kloster Michelsberg, Urkunden 56
Kloster Michelsberg, Urkunden
Kloster Michelsberg, Urkunden >> Aktenplan Archiv >> Archivbestände >> Urkunden
(1186) undat.
32 x 30
Ausfertigung, lat., Pergament, Siegel durchgedrückt
Urkunden
lateinisch
Bamberg, Bischof Otto II. von Andechs
Würzburg, Bischof
Bamberg, Kloster Michelsberg
Bamberg, Kloster Michelsberg, Abt Wolfgang II. Zenck
Bamberg, St. Getreu
Buchau (Lk Kulmbach)
Buchau (Lk Kulmbach), Pfarrei
Bamberg, Dompropst Timo
Bamberg, Domkantor Eberhard
Bamberg, Domkustos Konrad
Bamberg, Domkanoniker Egilhard
Bamberg, Domkeller Konrad
Bamberg, Domkanoniker Konrad
Bamberg, Domkanoniker Gundloch
Hallstadt (Lk Bamberg), Pfarrei
Hallstadt (Lk Bamberg), Pfarrer Gottschalk
Nürnberg, Pfarreien
Nürnberg, Pfarrer Konrad
Kulmbach, Pfarrei
Kulmbach, Pfarrer Ludwig
Forchheim, Pfarrer Christian
Forchheim, Pfarrei
Kirchehrenbach (Lk Forchheim), Pfarrei
Kirchehrenbach (Lk Forchheim), Pfarrer Bruno
Weichenwasserlos (Lk Bamberg), Pfarrei
Weichenwasserlos (Lk Bamberg), Pfarrer Adelberto
Herzog, Berthold
Wiesentfels (Lk Ebermannstadt), Ulrich von
Truchseß, Gundloch
Kirchschletten (Lk Bamberg), Otto von
Kirchschletten (Lk Bamberg), Helmreich von
Coburg, Uto von
Hutschdorf (Lk Kulmbach), Herman von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:35 MESZ
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