Protokoll Nr. 18/70.- Umlauf am 24. Februar 1970: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57258
DY 30-J IV 2/3/1608
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1970 >> Februar >> Protokoll Nr. 18/70.- Umlauf am 24. Februar 1970
1970
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1608
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1846
Beschlussauszüge: DY 30/5457
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestätigung der Genossen Werner Frohn und Werner Lattke - 2. Veränderung in der Besetzung der Dolmetschergruppe des ZK - 3. Einsatz des Genossen Rolf Weissbach, stellvertretender Generalsekretär der Internationalen Rundfunk- und Fernsehorganisation (OIRT), als Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Rundfunk - 4. Bestätigung des Genossen Eduard Schwierz - 5. Entsendung einer Delegation des ZK der SED nach Großbritannien - 6. Reise des Genossen Wolfgang Biermann, Kandidat des ZK, nach Italien - 7. Ergänzung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 16. Februar 1970 'Teilnahme des Genossen Prof. Dr. Günter Heyden an der Konferenz = Der Leninismus und der revolutionäre Weltprozess in der Gegenwart = des Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU, Moskau' - 9. Entsendung eines Lektors zu einem Seminar der KP Norwegens nach Norwegen in der Zeit vom 14. - 22. März 1970 - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ nach Frankreich - 10. Entsendung des Genossen Dr. Harry Henschel in das DDR-Kulturzentrum in Stockholm - 11. Ausreise des Genossen Martin Tippner zur Aufnahme der Tätigkeit als Direktor des DDR-Kulturzentrums Helsinki (Finnland) - 12. Übersiedlung in die UdSSR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1608
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1846
Beschlussauszüge: DY 30/5457
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestätigung der Genossen Werner Frohn und Werner Lattke - 2. Veränderung in der Besetzung der Dolmetschergruppe des ZK - 3. Einsatz des Genossen Rolf Weissbach, stellvertretender Generalsekretär der Internationalen Rundfunk- und Fernsehorganisation (OIRT), als Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Rundfunk - 4. Bestätigung des Genossen Eduard Schwierz - 5. Entsendung einer Delegation des ZK der SED nach Großbritannien - 6. Reise des Genossen Wolfgang Biermann, Kandidat des ZK, nach Italien - 7. Ergänzung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 16. Februar 1970 'Teilnahme des Genossen Prof. Dr. Günter Heyden an der Konferenz = Der Leninismus und der revolutionäre Weltprozess in der Gegenwart = des Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU, Moskau' - 9. Entsendung eines Lektors zu einem Seminar der KP Norwegens nach Norwegen in der Zeit vom 14. - 22. März 1970 - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ nach Frankreich - 10. Entsendung des Genossen Dr. Harry Henschel in das DDR-Kulturzentrum in Stockholm - 11. Ausreise des Genossen Martin Tippner zur Aufnahme der Tätigkeit als Direktor des DDR-Kulturzentrums Helsinki (Finnland) - 12. Übersiedlung in die UdSSR
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1961-1970 (Gliederung)
- Sitzungen 1970 (Gliederung)
- Februar (Gliederung)
- Protokoll Nr. 18/70.- Umlauf am 24. Februar 1970 (Serie)