Erteilung von Patenten an Fabrikanten und sonstige Personen
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LA Is A, 799
Tit. 11, Fach 129, Nr. 5
LA Is A Landratsamt Iserlohn A
Landratsamt Iserlohn A >> 11.00.00 HANDWERK, HANDEL, INDUSTRIE, ENERGIE >> 11.05.00 GEWERBLICHE ANLAGEN
1850 - 1879, 1913 - 1917
Enthält: Enth.u.a.: Verleihung einer Verdienstmedaille an die Puddlingwerkbesitzer Böing, Röhr und Sefsky in Limburg, 1850; Bericht des Amtmannes von Sundwig über die von Carl Deinstrop zu Oberhemer erfundene Feilenmaschine, 1851; Begleitschreiben des Ministers für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten zu einem Patent für Heinrich Rau zu Iserlohn zu einer Samtschneidemaschine, 1856; Verlängerung eines Patents des Zimmermeisters Schröder zu Evingsen für eine Nähnadelschleifmaschine, 1856; Beschreibung der von Eberhard Simon in Hemer zum Schleifen der Mühlsteine erfundenen Maschine, 1865; Federzeichnung vermutlich zu einem Perpetuum-Mobile-Projekt des Maschinenmeisters Brinkmann aus Deilinghofen, 1866; Gesuch des Schlosser Friedrich Hegenscheidt zu Iserlohn für die Verleihung eines Patents zur Anfertigung von Apparaten zur Verhütung von Unglücksfällen in Bergwerken, 1867; Ablehnung von Patenten und deren Verlängerungen; Prüfung eines Patentsgesuchs des Eduard Kuhlmann in der Nahmer, 1876; "Denkschrift über die Auswüchse des Patentagententums", 1913.
Landratsamt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ