Brand van dem Broke und Hans Willebodessen, Kirchgeschworene der St. Katharinenkirche, beurkunden, daß sie Beke van Achgem eine Rente von 2 Mark für 19 Lübische Gulden und einen Rosenkranz aus Korallen im Wert von 10 Mark verkauft haben, die nach ihrem Tode an den Kirchherrn und die Vikare der St. Katharinenkirche fallen und zu Memorien für sie und ihren Ehemann Johann van Achgem verwendet werden sollen - 1434 Januar 22. Original. Pergament. Mit den anhängenden Siegeln der Kirche und der beiden Kirchgeschworenen.
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Brand van dem Broke und Hans Willebodessen, Kirchgeschworene der St. Katharinenkirche, beurkunden, daß sie Beke van Achgem eine Rente von 2 Mark für 19 Lübische Gulden und einen Rosenkranz aus Korallen im Wert von 10 Mark verkauft haben, die nach ihrem Tode an den Kirchherrn und die Vikare der St. Katharinenkirche fallen und zu Memorien für sie und ihren Ehemann Johann van Achgem verwendet werden sollen - 1434 Januar 22. Original. Pergament. Mit den anhängenden Siegeln der Kirche und der beiden Kirchgeschworenen.
512-4_URK VIK B 15
512-4 St. Katharinenkirche
St. Katharinenkirche >> Urkunden der Vikare der St. Katherinenkirche >> Renten
22.01.1434
Archivale
Broke, Brand van dem (Kirchgeschworener der St. Katharinenkirche)
Willebodessen, Hans (Kirchgeschworener der St. Katharinenkirche)
Achgem, Beke van
Achgem, Johan van
Memorie
Pension
Rosenkranz aus Korallen
Vikar
Kirchherr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:58 MEZ