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Grosses Hauptquartier Paris, Gruppenbild: Kaiser Wilhelm I., König von Preußen, Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen, Fürst Otto von Bismarck, Graf Helmut von Moltke, teils stehend oder sitzend, in Uniform in zeltähnlichem Raum, Hintergrund Paris
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Grosses Hauptquartier Paris, Gruppenbild: Kaiser Wilhelm I., König von Preußen, Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen, Fürst Otto von Bismarck, Graf Helmut von Moltke, teils stehend oder sitzend, in Uniform in zeltähnlichem Raum, Hintergrund Paris
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 Militärhistorische Bildsammlung
Militärhistorische Bildsammlung >> 6 Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser >> 6.2 Preußische Regenten und Kaiser des deutschen Reiches >> 6.2.2 Zeit Kaiser Wilhelms I. >> 6.2.2.2 Politisch-militärisch hervorgehobene Zeitgenossen
1870
Ausführung: Fotografie von Ölgemälde und Druck
An der Entstehung beteiligte Personen und Institutionen: Arnold, Carl, Maler, Zeichner und Fotograf Rudolf Rogorsch, Berlin
Bildträger: Fotopapier auf Halbkarton geklebt
Bild- und Blattgröße: 35 x 24 cm; 55 x 30 cm
vergleiche Bild Reihe 958, Nr. 15, Stiftung von Günzler, Stuttgart, Oberstleutnant a. D., Bildunterschrift: Das grosse Hauptquartier vor Paris. Versailles, November 1870., per Beilage sind alle abgebildeten Personen namentlich identifiziert
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.