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Vor dem Offizial zu Münster schenkt Johannes de Netteberghe, Bürger der Stadt Alen (oppidi in A.), zur Memorie seines verstrobenen Verwandten Johannes de Netteberghe, Notars des Offizialats zu Münster, dem Domdechanten und Kapitel zu Münster, jährliche Einkünfte von 12 Schilling münsterischer Pfennige aus seinen Äckern "dat Godiken" beim Berg "Wittebergh" bei der Stadt Alen und aus seinem Haus in der Stadt Alen bei der Oestporte, in dem der Stifter jetzt lebt. Der Domdechant Hermannus de Hovele nimmt die Schenkung an. Zeugen: Everhardus de Lethen, cantor, Lubbertus de Ramesberghe und Bernardus de Hovele, Domherren. Die Urkunde wurde von Hermannus de Grotenhus, Notarius publicus, geschrieben. Siegelankündigung des Offizials. Acta sunt hec in curia habitationis honorabilis viri domini Lubberti de Ramesberghe, canonici ecclesie Monasteriensis sita infra emunitatem ecclesie ejusdem. Zeugen: Remboldus de Warendorpe, Everhardus de Blanckensteyn, clerici, und Henricus dictus Vos, laicus, Colon. et Monast. dioc. Formel und Signet des Notars. 11. mensis Aprilis.

Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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