10006 Oberhofmarschallamt, Nr. K 04, Nr. 06 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10006 Oberhofmarschallamt
10006 Oberhofmarschallamt >> 1. Akten >> 1.18. Bestallung von Hofoffizieren, Hofdienern, Leib- und Schweizergardisten (K IV)
1744 - 1763
Enthält: Installation der Gräfin von Martinitz als Aya, 1744 (Bl. 1).- Vorstellung des Oberschenken Ernst Ferdinand von Erdmannsdorf, 1746 (Bl. 10).- Vorstellung des Oberschenken Heinrich Rudolph von Schönfeld, 1746 (Bl. 30).- Dekret an das Hofmarschall-Amt wegen der Ernennung des Hofmarschalls Grafen von Einsiedel zum Ersten Hofmarschall (Bl. 46).- Vorstellung des Reisemarschalls Carl Friedrich von Schönberg (Bl. 53).- Vorstellung des Oberschenken Friedrich Joachim Bose und des Hofmarschalls Carl Friedrich von Schönberg (Bl. 79).- Registratur des Legationsrats von König wegen Condirektoriums des Theaters (Bl. 100).- Vorstellung des Reisemarschalls Melchior Heinrich von Breitenbauch (Bl. 108).- Vorstellung des Oberstallmeisters F. G. von Wehlen.- Vorstellung des Kammerherren und Stallmeisters Heinrich Gottlieb von Lindenau als Interims-Kommandant bei dem Königlichen Stalle (Bl. 136).- Reskript wegen Ernennung des Oberküchenmeisters Heinrich Maximilian von Schönberg zum Ersten Hofmarschall, des Hofmarschalls Carl Friedrich von Schönberg zum Oberküchenmeister und des Reisemarschalls Melchior Heinrich Breitenbauch zum Hofmarschall (Bl. 146).- Vorstellung des Oberstallmeisters von Trützschler in Warschau, 1760 (Bl. 152).- Vorstellung des Kammerherren Freiherrn von Keßel als Kurprinzlicher Hofwirtschaftsdirektor, 1762 (Bl. 158).- Vorstellung des Hofmarschalls von Berlepsch, 1762 (Bl. 167).- Vorstellung des Hofmarschalls Peter August von Schönberg, 1763 (Bl. 182).- Reskript wegen der Ernennung des Oberküchenmeisters Carl Friedrich von Schönberg zum Ersten Hofmarschall, des Oberschenken Melchior Heinrich von Breitenbauch zu der Hofwirtschaftshauptdirektion, des Hofmarschalls Gottlob Erich von Berlepsch zum Oberküchenmeister unter Erteilung der Neben-Inspektion der Hofökonomie und des Kammerherrn Peter August von Schönberg zum Hofmarschall, 5. August 1763 (Bl. 186).- Vorstellung des Geheimes Rats und Hofmarschalls Christoph Wilhelm von Keßel und Zeutzsch, 1763 (Bl. 200), darin Reskript, dass der Erste Hofmarschall von Schönberg in wichtigen Fällen die Befehle des Kurfürsten unmittelbar zu vernehmen hat (Bl. 205).- Vorstellung des Hofmarschalls Otto Christian von Schönberg, 1763 (Bl. 214).- Vorstellung des Hausmarschalls Peter August von Schönberg und des Oberküchenmeisters Freiherr von Keßel, 1763 (Bl. 226).- Vorstellung des Oberstallmeisters Heinrich Gottlob von Lindenau, 1763 (Bl. 238).- Vorstellung des Reisemarschalls Johann Caspar Gottlob von Rex (Bl. 247).- Reskript wegen des Oberkammerherrn von Bose und dessen Konkurrenz bei dem Oberhofmarschallamt sowie der Überweisung der zeither unter der Oberkämmerei gestandenen Jagdpagen, Hofjäger und Leibschützen an den Oberhofjägermeister (Bl. 263).- Kopie der Vorstellungsregistratur des Oberkammerherrn Friedrich Carl Graf Bose, 1764 (Bl. 271).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.03 Hofbehörden 1485 - 1831 (Tektonik)
- Oberhofmarschallamt (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.18. Bestallung von Hofoffizieren, Hofdienern, Leib- und Schweizergardisten (K IV) (Gliederung)