Protokoll Nr. 41/65.- Sitzung am 2. Juni 1965: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56757
DY 30-J IV 2/3/1081
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1965 >> Juni >> Protokoll Nr. 41/65.- Sitzung am 2. Juni 1965
1965
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1081
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1188
Beschlussauszüge: DY 30/5401
Tagesordnungspunkte: 1. Lage auf dem Gebiet der Versorgung des Gesundheitswesens mit Arzneimitteln und Erzeugnissen der Medizintechnik - 2. Vorlage zur weiteren Parteiarbeit im Gesundheitswesen - 3. Konzeption für das Auftreten und das Programm der DDR-Festivaldelegation in Algier einschließlich der Konzeption für die Arbeit der DDR-Delegation mit den Reisegruppen aus Westdeutschland und Westberlin - 4. Information zu aufgetretenen Problemen bei der Ausstellung des Experimentalbaues der Deutschen Bauakademie für den neuen Wohnungstyp P 2. 12 - 5. Arbeitsweise, Struktur und Stellenplan der KL Freiberg - 6. Probleme der materiellen Sicherung des Volkswirtschaftsplanes 1965 - 7. Kurzlehrgang mit Sekretären der Bezirks- und Kreisleitungen an der Sonderschule des ZK in Brandenburg zur Auswertung des 9. Plenums des ZK - 8. Besuch der Messe in Poznan durch Genossen Hahnfeld, Parteiorganisator des ZK in der VVB Mechanik - 9. Besuch einer DDR-Delegation zum 12. Werkzeugmaschinen-Kolloquium vom 9. - 12. Juni 1965 in Aachen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1081
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1188
Beschlussauszüge: DY 30/5401
Tagesordnungspunkte: 1. Lage auf dem Gebiet der Versorgung des Gesundheitswesens mit Arzneimitteln und Erzeugnissen der Medizintechnik - 2. Vorlage zur weiteren Parteiarbeit im Gesundheitswesen - 3. Konzeption für das Auftreten und das Programm der DDR-Festivaldelegation in Algier einschließlich der Konzeption für die Arbeit der DDR-Delegation mit den Reisegruppen aus Westdeutschland und Westberlin - 4. Information zu aufgetretenen Problemen bei der Ausstellung des Experimentalbaues der Deutschen Bauakademie für den neuen Wohnungstyp P 2. 12 - 5. Arbeitsweise, Struktur und Stellenplan der KL Freiberg - 6. Probleme der materiellen Sicherung des Volkswirtschaftsplanes 1965 - 7. Kurzlehrgang mit Sekretären der Bezirks- und Kreisleitungen an der Sonderschule des ZK in Brandenburg zur Auswertung des 9. Plenums des ZK - 8. Besuch der Messe in Poznan durch Genossen Hahnfeld, Parteiorganisator des ZK in der VVB Mechanik - 9. Besuch einer DDR-Delegation zum 12. Werkzeugmaschinen-Kolloquium vom 9. - 12. Juni 1965 in Aachen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:31 MESZ
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