Relationen und Schreiben des schwedischen Gesandtschaftssekretärs Esaias von Pufendorf vom französischen Hof in Paris Vol. III
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 5a, Nr. 394
Rep. 5a Fach 47 Nr. 49c
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.8 Korrespondenz mit Abgesandten, Residenten und anderen Agenten des Königs von Schweden
1668-1669
Enthält: Folioband in Pergament, mit Relationen und Schreiben Pufendorfs an die schwedische Krone und andere hohe Reichsbeamte aus Paris vom 6. Januar 1668 bis 6. Dezember 1669 über seine Tätigkeit in Paris auch: Zwei Schreiben Pufendorfs aus Den Haag vom Dezember 1669 Bem.: Abschriften der Originalkonzepte aus den Pufendorf'schen Nachlasspapieren
Verzeichnung
Ergänzungen: freier Text: Inhaltsangaben zu den Relationen Pufendorfs siehe Stader Archiv, A.F. 4, 1871, S. 422-426
Index-Gruppe: frei: GND:104156457:Pufendorf, Esaias von
Index-Gruppe: frei: GND:104156457:Pufendorf, Esaias von
Pufendorf, Esaias von, Gesandtschaftssekretär, schwedischer, Paris
Paris, Gesandtschaftsberichte, schwedische
Relationen, Pufendorf, Esaias von, Gesandtschaftssekretär, Paris Nachlasspapiere, Pufendorf, Esaias von, Abschriften
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche und kommunale Bestände (Tektonik)
- 1.1 Akten (Tektonik)
- 1.1.1 Erzstift Bremen/Hochstift Verden; Herzogtümer Bremen und Verden: Zentralbehörden und Mittelinstanzen (bis 1715) (Tektonik)
- Schwedisches Regierungsarchiv (Bestand)
- 1 Auswärtiges (Gliederung)
- 1.8 Korrespondenz mit Abgesandten, Residenten und anderen Agenten des Königs von Schweden (Gliederung)
Public Domain Mark 1.0 Universell