Tageskopien: Bd. 3
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1785/154
BArch N 1785 Wickert, Erwin
Wickert, Erwin >> N 1785 Erwin Wickert >> Diplomatische Tätigkeit >> Botschafter in Bukarest 1971-1976 >> Tageskopien
1974
Enthält u.a.:
Wahl Ceausescus in das neu geschaffene Amt eines Präsidenten der Sozialistischen Republik Rumänien am 28. März 1974
Deutsch-rumänische Konsultationen in Bonn am 12. und 14. Juni 1974
Besuch des Generalsekretärs der CDU Kurt Biedenkopf in Rumänien vom 27. Juni bis 1. Juli 1974
Gerüchte über die Beeinträchtigung der Beziehungen zwischen Rumänien und anderen sozialistischen Ländern (Bericht vom 2. Aug. 1974)
Weltbevölkerungskonferenz in Bukarest vom 19. bis 30. Aug. 1974
11. Kongress der Rumänischen Kommunistischen Partei vom 25. bis 30. Nov. 1974
Rumänische Kritik am Verhalten Wickerts bei Ehrungen Ceausescus durch das Diplomatische Korps (Bericht vom 5. Dez. 1974)
Wahl Ceausescus in das neu geschaffene Amt eines Präsidenten der Sozialistischen Republik Rumänien am 28. März 1974
Deutsch-rumänische Konsultationen in Bonn am 12. und 14. Juni 1974
Besuch des Generalsekretärs der CDU Kurt Biedenkopf in Rumänien vom 27. Juni bis 1. Juli 1974
Gerüchte über die Beeinträchtigung der Beziehungen zwischen Rumänien und anderen sozialistischen Ländern (Bericht vom 2. Aug. 1974)
Weltbevölkerungskonferenz in Bukarest vom 19. bis 30. Aug. 1974
11. Kongress der Rumänischen Kommunistischen Partei vom 25. bis 30. Nov. 1974
Rumänische Kritik am Verhalten Wickerts bei Ehrungen Ceausescus durch das Diplomatische Korps (Bericht vom 5. Dez. 1974)
Wickert, Erwin, 1915-2008
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ