Kreisbauinspektion Wilhelmshaven (Bestand)
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NLA AU, Rep. 58
Nds. Landesarchiv, Abt. Aurich (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.1 Staatliche Aktenbestände >> 1.1.1 Fachbehörden (bis heute) >> 1.1.1.4 Hoch-, Tief- und Wasserbau
1862-1920
Bestandsgeschichte: I. Die Behörde
Vorläufer der heutigen Staatshochbauämter waren die Bau-
kreise bzw. Kreisbauinspektionen (s. Angaben zur Entwick-
lung im Vorwort zu Rep. 60).
Aus dem Baukreis Wittmund ging um 1888 die Kreisbauinspek-
tion Wilhelmshaven hervor, die 1911 in Hochbauamt umbenannt
wurde. Sie war zuständig für das bis 1937 zum Regierungsbe-
zirk Aurich gehörende Jadegebiet sowie den Kreis Wittmund
und damit z.B. für den Bau des Kraftwerks in Wiesmoor.
II. Der Bestand
Der vorliegende Bestand enthält vor allem Personal- und Ge-
bäudeakten, die an die Regierung in Aurich abgegeben, dort
aber nicht weiter bearbeitet worden sind. Bei der Neuver-
zeichnung von Rep. 21 a Regierung Aurich wurde aus diesen
Akten provenienzgemäß ein eigener Bestand gebildet. Er ent-
hält zwar auch Vorakten aus Esens und Wittmund bzw. Akten
aus der Zeit als Hochbauamt. Den Überlieferungsschwerpunkt
bilden hingegen eindeutig die Akten der Kreisbauinspektion.
Dr. W. Henninger, Dezember
Bestandsgeschichte: 1997
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Vorläufer der heutigen Staatshochbauämter waren die Bau-
kreise bzw. Kreisbauinspektionen (s. Angaben zur Entwick-
lung im Vorwort zu Rep. 60).
Aus dem Baukreis Wittmund ging um 1888 die Kreisbauinspek-
tion Wilhelmshaven hervor, die 1911 in Hochbauamt umbenannt
wurde. Sie war zuständig für das bis 1937 zum Regierungsbe-
zirk Aurich gehörende Jadegebiet sowie den Kreis Wittmund
und damit z.B. für den Bau des Kraftwerks in Wiesmoor.
II. Der Bestand
Der vorliegende Bestand enthält vor allem Personal- und Ge-
bäudeakten, die an die Regierung in Aurich abgegeben, dort
aber nicht weiter bearbeitet worden sind. Bei der Neuver-
zeichnung von Rep. 21 a Regierung Aurich wurde aus diesen
Akten provenienzgemäß ein eigener Bestand gebildet. Er ent-
hält zwar auch Vorakten aus Esens und Wittmund bzw. Akten
aus der Zeit als Hochbauamt. Den Überlieferungsschwerpunkt
bilden hingegen eindeutig die Akten der Kreisbauinspektion.
Dr. W. Henninger, Dezember
Bestandsgeschichte: 1997
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:33 MESZ