Sonstige zentrale Dienststellen und Einrichtungen der SS (Bestand)
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BArch NS 48
call number: NS 48
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Inneres, Gesundheit, Polizei und SS, Volkstum
1928-1945 (1955)
Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte
Der Bestand NS 48, 1983 unter der Bezeichnung Statistisch-wissenschaftliches Institut des Reichsführers-SS angelegt, wurde 1989 durch Schriftgutsplitter einer Reihe weiterer SS-Provenienzen erweitert, die bis dahin in den Sammelbeständen Kleine Erwerbungen (NS 20), NS-Splitter sowie SS-Schule Haus Wewelsburg (NS 32 III) verwahrt wurden.
Neu hinzugekommen sind bei der Neubearbeitung Unterlagen, die dem Bundesarchiv 1997 durch das Deutsche Institut für Vormundschaftswesen e.V. in Heidelberg übergeben wurden. Es handelt sich hierbei um eine Kartei über Geburten in Heimen des Lebensborn e.V. sowie um ein Mündelbuch.
Inhaltliche Charakterisierung
Der Bestand enthält nur eine splitterhafte Überlieferung folgender Dienststellen:
* Statistisch-wissenschaftliches Institut des Reichsführers-SS, 1935-1945
* Reichsarzt SS und Polizei, 1939-1944
* SS-Schule "Haus Wewelsburg" und andere Schulen, 1933-1939
* Lebensborn e.V., 1937-1955
Erschließungszustand: Findbuch (2006)
Zitierweise: BArch NS 48/...
Der Bestand NS 48, 1983 unter der Bezeichnung Statistisch-wissenschaftliches Institut des Reichsführers-SS angelegt, wurde 1989 durch Schriftgutsplitter einer Reihe weiterer SS-Provenienzen erweitert, die bis dahin in den Sammelbeständen Kleine Erwerbungen (NS 20), NS-Splitter sowie SS-Schule Haus Wewelsburg (NS 32 III) verwahrt wurden.
Neu hinzugekommen sind bei der Neubearbeitung Unterlagen, die dem Bundesarchiv 1997 durch das Deutsche Institut für Vormundschaftswesen e.V. in Heidelberg übergeben wurden. Es handelt sich hierbei um eine Kartei über Geburten in Heimen des Lebensborn e.V. sowie um ein Mündelbuch.
Inhaltliche Charakterisierung
Der Bestand enthält nur eine splitterhafte Überlieferung folgender Dienststellen:
* Statistisch-wissenschaftliches Institut des Reichsführers-SS, 1935-1945
* Reichsarzt SS und Polizei, 1939-1944
* SS-Schule "Haus Wewelsburg" und andere Schulen, 1933-1939
* Lebensborn e.V., 1937-1955
Erschließungszustand: Findbuch (2006)
Zitierweise: BArch NS 48/...
Statistisch-wissenschaftliches Institut des Reichsführers SS, 1944-1945
36 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ