Politische, publizistische und wissenschaftliche Arbeiten Brills (Denkschriften, Aufsätze, Artikel, Reden, Vorträge): Bd. 6
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BArch N 1086/336
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
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1948
Enthält:
"Eine Erklärung des Buchenwaldkomitees" gegen amerikanische Veröffentlichungen über angebliche Greueltaten der Kommunisten im Konzentrationslager Buchenwald (mit Schriftwechsel mit Fritz Heine, Fritz Eberhard, Wolfgang Bode), Jan. 1948
"Rosa Luxemburg" (handschriftl. Disposition für einen Vortrag in einer SPD-Veranstaltung in Wiesbaden), 18. Jan. 1948
Zur Kreisreform: Stellungnahme zur Entschließung des Deutschen Landkreistages vom 29. Nov. 1947 (Brill an den Präsidenten des Landkreistages, Landrat Heinrich Treibert), 20. Jan. 1948
"Arbeiten und nicht verzweifeln" [über die Deutschlandfrage], (Typoskript eines Artikels für "Das Sozialistische Jahrhundert"), Feb. 1948
Treffen ehem. Mitglieder des Landesverbands Thüringen der SPD in Bad-Neuheim (Bericht Brills an den Vorstand der SPD in Hannover), 4. Feb. 1948
Wohnungs- und Schulraumnot in Frankfurt/Main, Praxis der Erteilung von Zuzugsgenehmigungen für Jugendliche: Stellungnahme Brills zu einer Sendung des Hessischen Rundfunks, 6. Feb. 1948
Vortrag Dr. Grewe im privaten Kreis von Prof. Geiler über Fragen des Besatzungsstatus in Anwesenheit von Hans Luther, Walter Hallstein, Ernst W. Meyer, Dr. Reinhard (Marburg) und anderen (Bericht Brills an Kurt Schumacher, Hannover), 14. Feb. 1948
"Wo stehen wir?" (handschriftl. Disposition eines Vortrags vor der SPD in Braunfels), 15. Feb. 1948
Zur Aufhebung der Zwangswirtschaft: Entschließung der Konferenz sozialdemokratischer Staatsbeamter auf dem Sandplacken vom 26. Jan. 1948, Diskussionsbeitrag Brills, Jan. 1948 - Feb. 1948
"Sozialismus im 20. Jahrhundert": Vorschlag eines Vorworts für die Veröffentlichung von Vorträgen vom 26. Sept. 1947 und vom Nov. 1947 (mit Bemerkung: "nicht verwandt, da Dr. Suhr seine Zustimmung versagte"), Feb. 1948
"Freiheit ist die Summe der Freiheiten" (Artikel für "Das Sozialistische Jahrhundert"), 24. Feb. 1948
"Mai-Gedanken 1948" (Artikel für "Hessische Nachrichten", Kassel), 28. Apr. 1948
"Frage der rechtlichen Behandlung der kleinen Parteien (Splitterparteien)" (Materialsammlung), 7. Mai 1948
"Die erste Nationalversammlung" (Artikel für "Telegraf", Berlin), 13. Mai 1948
"Der neue Sozialismus" (handschriftl. Disposition für einen Vortrag im Bund für demokratische Kultur in Heidelberg), 10. Juni 1948
"Cäsar oder Cicero? Einige Bemerkungen zum Problem der politischen Führung" (Artikel für "Das Sozialistische Jahrhundert"), 28. Juni 1948
"Zum hessischen Betriebsrätegesetz", Aufzeichnung aus der hessischen Staatskanzlei, 28. Juni 1948
"Eine Erklärung des Buchenwaldkomitees" gegen amerikanische Veröffentlichungen über angebliche Greueltaten der Kommunisten im Konzentrationslager Buchenwald (mit Schriftwechsel mit Fritz Heine, Fritz Eberhard, Wolfgang Bode), Jan. 1948
"Rosa Luxemburg" (handschriftl. Disposition für einen Vortrag in einer SPD-Veranstaltung in Wiesbaden), 18. Jan. 1948
Zur Kreisreform: Stellungnahme zur Entschließung des Deutschen Landkreistages vom 29. Nov. 1947 (Brill an den Präsidenten des Landkreistages, Landrat Heinrich Treibert), 20. Jan. 1948
"Arbeiten und nicht verzweifeln" [über die Deutschlandfrage], (Typoskript eines Artikels für "Das Sozialistische Jahrhundert"), Feb. 1948
Treffen ehem. Mitglieder des Landesverbands Thüringen der SPD in Bad-Neuheim (Bericht Brills an den Vorstand der SPD in Hannover), 4. Feb. 1948
Wohnungs- und Schulraumnot in Frankfurt/Main, Praxis der Erteilung von Zuzugsgenehmigungen für Jugendliche: Stellungnahme Brills zu einer Sendung des Hessischen Rundfunks, 6. Feb. 1948
Vortrag Dr. Grewe im privaten Kreis von Prof. Geiler über Fragen des Besatzungsstatus in Anwesenheit von Hans Luther, Walter Hallstein, Ernst W. Meyer, Dr. Reinhard (Marburg) und anderen (Bericht Brills an Kurt Schumacher, Hannover), 14. Feb. 1948
"Wo stehen wir?" (handschriftl. Disposition eines Vortrags vor der SPD in Braunfels), 15. Feb. 1948
Zur Aufhebung der Zwangswirtschaft: Entschließung der Konferenz sozialdemokratischer Staatsbeamter auf dem Sandplacken vom 26. Jan. 1948, Diskussionsbeitrag Brills, Jan. 1948 - Feb. 1948
"Sozialismus im 20. Jahrhundert": Vorschlag eines Vorworts für die Veröffentlichung von Vorträgen vom 26. Sept. 1947 und vom Nov. 1947 (mit Bemerkung: "nicht verwandt, da Dr. Suhr seine Zustimmung versagte"), Feb. 1948
"Freiheit ist die Summe der Freiheiten" (Artikel für "Das Sozialistische Jahrhundert"), 24. Feb. 1948
"Mai-Gedanken 1948" (Artikel für "Hessische Nachrichten", Kassel), 28. Apr. 1948
"Frage der rechtlichen Behandlung der kleinen Parteien (Splitterparteien)" (Materialsammlung), 7. Mai 1948
"Die erste Nationalversammlung" (Artikel für "Telegraf", Berlin), 13. Mai 1948
"Der neue Sozialismus" (handschriftl. Disposition für einen Vortrag im Bund für demokratische Kultur in Heidelberg), 10. Juni 1948
"Cäsar oder Cicero? Einige Bemerkungen zum Problem der politischen Führung" (Artikel für "Das Sozialistische Jahrhundert"), 28. Juni 1948
"Zum hessischen Betriebsrätegesetz", Aufzeichnung aus der hessischen Staatskanzlei, 28. Juni 1948
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
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