Versorgung der unehelichen Kinder Herzog Johanns II. von Kleve-Mark
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AA 0058, 22
Kleve-Mark I 24 I
AA 0058 Kleve-Mark, Akten (AA 0058) (Version für Inventar 1609)
Kleve-Mark, Akten (AA 0058) (Version für Inventar 1609) >> 1. Herzogliche Familie und Hofhaltung bis ca. 1609 >> 1.1. Herzogliche Familie >> 1.1.3. Bastarde
1492-1553
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: - Zahlungen an die Pfleger der Kinder; - Meriken Aertz, Konkubine des Adolf von Kleve-Ravenstein, 1495; - Johann und Derick von Kleve, 1501, 1513-1522; - Marie, Witwe des Johann von der Horst, 1505; - Tod des Bastards Johann von Kleve; - Heirat des Johann von Asschebroick mit Katharina von Kleve, 1520; - Bericht des Thomas Coeppen vom Sterbelager des Herzogs Johann II. (Vergiftung durch eine Hure), 1521; - Schwester Marie von Kleve, 1528; - Elisabeth von Kleve, Witwe des Wilhelm dye Joede, 1535; - Adolf, Bastard des Engelbert von Kleve, 1553 Enthält auch: - Nachfahrentafel des Grafen Adolf von Kleve; - Schulden der verstorbenen Herzogin, 1483; - Quittung des klevischen Landschreibers Hermann Broill, 1541; - Thoenis van Apeltaren, Herr zu Persingen, wegen des Muessenberck bei Beeck, 1553
Diverse Registraturbildner
31 Bll.
Sachakte
Aertz, Meriken
Kleve
Kleve
Kleve
Horst
Asschebroick
Kleve
Coeppen, Thomas
Kleve
Kleve
Joede
Kleve
Kleve
Broill, Hermann
Apeltaren
Kleve
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:38 MESZ
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- 1. Herzogliche Familie und Hofhaltung bis ca. 1609 (Gliederung)
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