Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Staatsgebäude, welche durch die französische Regierung an Gemeinden oder öffentliche Anstalten unentgeltlich überlassen wurden
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 11. 11. Kreisdirektionen >> 11.11. 12.6. Domänengebäude, Domänenbauwesen
1814 - 1815
Enthaeltvermerke: Rentmeisterei Krefeld: Verzeichnis der sequestrierten Güter (Verordnung vom 26.3. 1814) (fünfNummern); Nachweise der Gebäude, die unter der ehem. französischen Regierung zum öffentlichen Dienst bestimmt waren; Verzeichnisse einzelner Renteien (Bezirk Köln); Verzeichnisse einzelner Renteien in den Bezirken Krefeld, Kleve und Aachen; Verzeichnisse aller im Roerdepartement gelegenen Domanialgebäulichkeiten, welche unter der französischen Regierung an öffentliche Anstalten oder Gemeinden zu einer gewissen Bestimmung unentgeltlich konzediert worden sind und 1) zu dieser Bestimmung noch dienen, 2) jetzt nicht mehr dienen; Verzeichnis der im Bereiche der Regierung des Großherzogtums Niederrhein noch vorhandenen Staatsgebäude, welche zum Sitz der Kollegien, der Gerichte und anderer Verwaltungsanstalten angewiesen werden könnten; bauliche Beschreibung des ehem. Nonnenklosters und des Stifts in Kleve (Gebäude für die Königliche Regierung); Übergabeprotokoll über das der stadtkölnischen Schulverwaltung überwiesene Staatsgebäude der kleinen Kommenderie in Köln
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.