Geschäftsordnung der Reichsministerien und der höheren Reichsbehörden: Bd. 2
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BArch R 2/4482
BArch R 2 Reichsfinanzministerium
Reichsfinanzministerium >> R 2 Reichsfinanzministerium (PM-Su) >> R - Reichspräsident, Reichstag, Reichskanzlei >> R 30 - Reichsregierung, Reichskanzler, Reichskanzlei >> Geschäftsordnung der Reichsministerien und der höheren Reichsbehörden
1934-1938
Enthält:
"Deutscher Gruß" im Schriftverkehr, 1934
Verstärkte Einschaltung des Reichsinnenministeriums und der Landesregierungen in den Gesetzgebungs- und Verordnungsweg.- Stellungnahmen zum Vorschlag des Bayerischen Staatsministers des Innern, 1934
Niederschlagung eines von der evangelischen Kirchengemeinde Kairo zurückzuzahlenden Entschädigungsbetrages, 1934
Einfuhrsteuer der Gemeinde Helgoland (Gesetzentwurf), 1934
Übernahme von Schirmherrschaften durch die Gattinnen der Reichsminister und Staatssekretäre, 1935
Anschriftenverzeichnisse der Reichsminister, der obersten Reichsbehörden, der Reichsstatthalter und der Landesregierungen (laufende Neuausgaben), 1936-1938
Einführung von Personalausweisen, 1936
Sammlung von Urschriften der Reichsgesetze im Reichsarchiv.- Erinnerung des Reichs- und Preußischen Ministers des Innern an geltende Bestimmung der GGO, 1936
Behandlung der Eingaben des Bundes der Polen an die Zentralbehörden, 1938
Einreise in die "zu besetzenden" Sudetenländer.- Runderlass des Chefs der Sicherheitspolizei vom 30.9.1938
Verbot unangemeldeter Besuche zum Vortrag bei Hitler auf dem Obersalzberg, 1938-1939
"Deutscher Gruß" im Schriftverkehr, 1934
Verstärkte Einschaltung des Reichsinnenministeriums und der Landesregierungen in den Gesetzgebungs- und Verordnungsweg.- Stellungnahmen zum Vorschlag des Bayerischen Staatsministers des Innern, 1934
Niederschlagung eines von der evangelischen Kirchengemeinde Kairo zurückzuzahlenden Entschädigungsbetrages, 1934
Einfuhrsteuer der Gemeinde Helgoland (Gesetzentwurf), 1934
Übernahme von Schirmherrschaften durch die Gattinnen der Reichsminister und Staatssekretäre, 1935
Anschriftenverzeichnisse der Reichsminister, der obersten Reichsbehörden, der Reichsstatthalter und der Landesregierungen (laufende Neuausgaben), 1936-1938
Einführung von Personalausweisen, 1936
Sammlung von Urschriften der Reichsgesetze im Reichsarchiv.- Erinnerung des Reichs- und Preußischen Ministers des Innern an geltende Bestimmung der GGO, 1936
Behandlung der Eingaben des Bundes der Polen an die Zentralbehörden, 1938
Einreise in die "zu besetzenden" Sudetenländer.- Runderlass des Chefs der Sicherheitspolizei vom 30.9.1938
Verbot unangemeldeter Besuche zum Vortrag bei Hitler auf dem Obersalzberg, 1938-1939
Reichsfinanzministerium (RFM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Finanzen, Bau und Raumordnung (Tektonik)
- Reichsfinanzministerium (Bestand)
- R 2 Reichsfinanzministerium (PM-Su) (Gliederung)
- R - Reichspräsident, Reichstag, Reichskanzlei (Gliederung)
- R 30 - Reichsregierung, Reichskanzler, Reichskanzlei (Gliederung)
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