Godtfridt Zweiffeler und seine Fau Catharina Kleppingk, Erbgesessene zu Soest, versprechen, die von ihrem seligen Schwager und Bruder Diethrich Kleppingk, vormals Scholaster an St. Patrocli zu Soest und Kanoniker zu den Heiligen Aposteln zu Köln, in seinem Testament für den Altar St. Andreas in der Stephanskapelle bei St. Patrocli in Soest, dessen jetziger Inhaber Johann Klepping, Kanoniker zu den Heiligen Aposteln zu Köln ist, aus dem Meyerhof Drenckman zu Cören verschriebene Rente von vier Malter Korn nach dem Verkauf des Drenckman-Hofes aus ihrem Gut Oesterhof zu Käterbecke zu liefern. Zeuge: Gerhard Kleppingk, Bürger zu Soest
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Godtfridt Zweiffeler und seine Fau Catharina Kleppingk, Erbgesessene zu Soest, versprechen, die von ihrem seligen Schwager und Bruder Diethrich Kleppingk, vormals Scholaster an St. Patrocli zu Soest und Kanoniker zu den Heiligen Aposteln zu Köln, in seinem Testament für den Altar St. Andreas in der Stephanskapelle bei St. Patrocli in Soest, dessen jetziger Inhaber Johann Klepping, Kanoniker zu den Heiligen Aposteln zu Köln ist, aus dem Meyerhof Drenckman zu Cören verschriebene Rente von vier Malter Korn nach dem Verkauf des Drenckman-Hofes aus ihrem Gut Oesterhof zu Käterbecke zu liefern. Zeuge: Gerhard Kleppingk, Bürger zu Soest
W 151u, 1109
W 151u Sammlung Westfälische Familien (z.T. Dep.) - Urkunden
Sammlung Westfälische Familien (z.T. Dep.) - Urkunden >> 127. Klepping
1627 November 11
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.5. Archivische Sammlungen (W) (Tektonik)
- 4.5.4. Sammlung Westfälische Familien (Tektonik)
- Sammlung Westfälische Familien (z.T. Dep.) / Urkunden (Bestand)
- 127. Klepping (Gliederung)