Protokoll Nr. 129/88.- Sitzung am 16. November 1988: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/59969
DY 30-J IV 2/3/4331
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1988
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4331
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4762
Beschlussauszüge: DY 30/5682
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Parteiwahlen in den Grundorganisationen der SED 1988 - 3. Information zum Stand der Vorbereitung und Durchführung der Investitionsvorhaben "Passagen Friedrichstadt" sowie Frisch- und Schnelldienst im Investitionskomplex Friedrichstraße/Otto-Grotewohl-Straße in der Hauptstadt Berlin - 4. Vorschläge zur Nichtdurchführung von Investitionsvorhaben in gesellschaftlichen Bereichen in den Jahren 1989 und 1990 - 5. Einleitung des Ratifikationsverfahrens zu dem am 4. Oktober 1988 in Madrid unterzeichneten Abkommen zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und dem Königreich Spanien über Informations- und Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet des Strahlenschutzes - 6. Bericht über die Teilnahme an der Unterzeichnung des Protokolls zur Reduzierung des Stickoxidausstoßes anläßlich der 6. Tagung des Exekutivorgans der Konvention über grenzüberschreitende Luftverunreinigung am 31. Oktober/1. November 1988 in Sofia - 7. Beitritt der DDR zur Internationalen Konvention über die Beschränkung der Haftung für Forderungen aus der Seeschifffahrt, 1976 - 8. Zuordnung des VEB Verbundnetz Gas zum Geltungsbereich des Rahmenkollektivvertrages Kohle - 9. Vorschlag zur Verbesserung der Rentenversorgung für freischaffende bildende Künstler - 10. Rationalisierungsmaßnahmen bei den Illustrierten - 11. Veränderte Gestaltung der Zeitschrift "Bildende Kunst" - 12. Zu den neuen Zollvorschriften der CSSR - 13. Zu Fragen einer internationalen Dopingkontrolle im Sport
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4331
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4762
Beschlussauszüge: DY 30/5682
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Parteiwahlen in den Grundorganisationen der SED 1988 - 3. Information zum Stand der Vorbereitung und Durchführung der Investitionsvorhaben "Passagen Friedrichstadt" sowie Frisch- und Schnelldienst im Investitionskomplex Friedrichstraße/Otto-Grotewohl-Straße in der Hauptstadt Berlin - 4. Vorschläge zur Nichtdurchführung von Investitionsvorhaben in gesellschaftlichen Bereichen in den Jahren 1989 und 1990 - 5. Einleitung des Ratifikationsverfahrens zu dem am 4. Oktober 1988 in Madrid unterzeichneten Abkommen zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und dem Königreich Spanien über Informations- und Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet des Strahlenschutzes - 6. Bericht über die Teilnahme an der Unterzeichnung des Protokolls zur Reduzierung des Stickoxidausstoßes anläßlich der 6. Tagung des Exekutivorgans der Konvention über grenzüberschreitende Luftverunreinigung am 31. Oktober/1. November 1988 in Sofia - 7. Beitritt der DDR zur Internationalen Konvention über die Beschränkung der Haftung für Forderungen aus der Seeschifffahrt, 1976 - 8. Zuordnung des VEB Verbundnetz Gas zum Geltungsbereich des Rahmenkollektivvertrages Kohle - 9. Vorschlag zur Verbesserung der Rentenversorgung für freischaffende bildende Künstler - 10. Rationalisierungsmaßnahmen bei den Illustrierten - 11. Veränderte Gestaltung der Zeitschrift "Bildende Kunst" - 12. Zu den neuen Zollvorschriften der CSSR - 13. Zu Fragen einer internationalen Dopingkontrolle im Sport
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
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