Zusammenarbeit und Korrespondenz mit dem Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel: Bd. 4
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BArch DY 42/100
8/139/1554
BArch DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss
Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss >> DY 42 Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss >> Gewerkschaft Handel (1949 - 1958) >> Grundsatzfragen und Leitungstätigkeit >> Zusammenarbeit mit dem ZK der SED, mit Ministerien und anderen staatlichen Organen sowie dem Verband Deutscher Konsumgenossenschaften (VDK) >> Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel (MAI) >> Zusammenarbeit und Korrespondenz mit dem Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel
1956
Enthält u.a.:
Arbeitspläne; Protokolle von Kollegiumssitzungen; Vorlagen zur Vorbereitung und Durchführung der Leipziger Messen 1956; Entwurf der Direktive zur Auswertung der 3. Parteikonferenz der SED; Bericht über die Beteiligung der DDR an den Internationalen Messen und Ausstellungen 1955; Gesamtübersicht über die Erfüllung des 1. Fünfjahrplanes: Teil Außenhandel und Innnerdeutscher Handel; Bericht über die Neu- und Weiterentwicklung von Exporterzeugnissen; Beschluss zur Verbesserung des organisierten Fremdsprachenunterichts und des Fernstudiums im Außenhandel; Anweisung zur Verbesserung der Arbeit im Bereich des MAI; Entwurf der Arbeitsordnung des MAI; Arbeitsprogramme für Außenhandelskonferenzen; Referat von Grete Götzelt, Vorsitzende des ZV der Gewerkschaft Handel, auf einer Außenhandelskonferenz; Richtlinie für den Unterricht in Klassen für Wirtschaftspflege vom 21. April 1956; Vorlage der Kammer für Außenhandel über die Teilnahme der Außenhandelsunternehmen der DDR an internationalen Messen und Ausstellungen; Bericht über die Abkommensverhandlungen mit der Republik Finnland für 1957, Anordnungen über die Verfahrensregelung für den Import bzw. Export; Entwurf der Verordnung über den Außenhandel der DDR; Wettbewerbsbedingungen für 1957
Arbeitspläne; Protokolle von Kollegiumssitzungen; Vorlagen zur Vorbereitung und Durchführung der Leipziger Messen 1956; Entwurf der Direktive zur Auswertung der 3. Parteikonferenz der SED; Bericht über die Beteiligung der DDR an den Internationalen Messen und Ausstellungen 1955; Gesamtübersicht über die Erfüllung des 1. Fünfjahrplanes: Teil Außenhandel und Innnerdeutscher Handel; Bericht über die Neu- und Weiterentwicklung von Exporterzeugnissen; Beschluss zur Verbesserung des organisierten Fremdsprachenunterichts und des Fernstudiums im Außenhandel; Anweisung zur Verbesserung der Arbeit im Bereich des MAI; Entwurf der Arbeitsordnung des MAI; Arbeitsprogramme für Außenhandelskonferenzen; Referat von Grete Götzelt, Vorsitzende des ZV der Gewerkschaft Handel, auf einer Außenhandelskonferenz; Richtlinie für den Unterricht in Klassen für Wirtschaftspflege vom 21. April 1956; Vorlage der Kammer für Außenhandel über die Teilnahme der Außenhandelsunternehmen der DDR an internationalen Messen und Ausstellungen; Bericht über die Abkommensverhandlungen mit der Republik Finnland für 1957, Anordnungen über die Verfahrensregelung für den Import bzw. Export; Entwurf der Verordnung über den Außenhandel der DDR; Wettbewerbsbedingungen für 1957
Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuss, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:59 MESZ
Hierarchie
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- Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel (MAI) (Gliederung)
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