Arbeitsberichte 1925-1945 (Biografisches)
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7NL 112 Pfarrerin Ilse Härter Pfarrerin Ilse Härter
Pfarrerin Ilse Härter >> persönliche Unterlagen
1964, 1986-1993
Enthält: zu verschiedenen Zeiten erstelle Berichte u.a.: Aufstellung in Stichworten 1931 bis 1945 3 Bl. (1); Biografischer Bericht 1925 bis 1945 unveröffentlicht 30 S. mit Anmerkungen (4); Erinnerungen an die Arbeit des Jugendpfarramtes Elberfeld vom 31.8.1986 - 3 S. (6); Zusammenstellung über die Arbeit in Fehrbellin 11.5.1993 mit Kopien 1928, 1933 aus EZA;
Darin: Briefe an Hermann Diem (Berlin Wannsee) betr. Vikarinnen- Diskussion; Eidesfrage u.a. (Kopien), Abschriften schwer leserlicher Briefe betr. kirchl. Situation im Nationalsozialismus hier: Korrespondenz zwischen Ilse Härter und Edith (Schwester) und Winfried Feldmann (Schwager) im Zeitraum 1933-1942; Rundbriefe an Mädchenkreis ref. BK Gemeinde Elberfeld (Kopien) 1940-1947; Zeitungsartikel: "Pastorin Ilse Härter erzählte uns von ihrem Berufsweg - 19[41] erste Pfarrstelle in Fehrbellin" -Stadt Wuppertal Nr. 54-19.Jg. 4.3.1964;
Darin: Briefe an Hermann Diem (Berlin Wannsee) betr. Vikarinnen- Diskussion; Eidesfrage u.a. (Kopien), Abschriften schwer leserlicher Briefe betr. kirchl. Situation im Nationalsozialismus hier: Korrespondenz zwischen Ilse Härter und Edith (Schwester) und Winfried Feldmann (Schwager) im Zeitraum 1933-1942; Rundbriefe an Mädchenkreis ref. BK Gemeinde Elberfeld (Kopien) 1940-1947; Zeitungsartikel: "Pastorin Ilse Härter erzählte uns von ihrem Berufsweg - 19[41] erste Pfarrstelle in Fehrbellin" -Stadt Wuppertal Nr. 54-19.Jg. 4.3.1964;
Akten
Bericht 2 und 3 fehlen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ