Auslegungen (1867)
Vollständigen Titel anzeigen
416-1/1_XXVII A 1 3 Band 2
416-1/1 Landherrenschaften - Hauptregistratur
Landherrenschaften - Hauptregistratur >> Gemeindeverwaltung >> Allgemeines >> Land- und Stadtgemeindeordnungen >> Landgemeindeordnungen von 1871 >> Auslegungen
1900-1912
Enthält: Öffentlichkeit der Gemeindeversammlung (hier Finkenwerder), 1900
Beschlussfähigkeit bei gemeinsamen Sitzungen von Gemeindeversammlungen (hier Alsterdorf und Ohlsdorf), 1903
Prozessvollmacht für den Gemeindevorsitzenden (hier Moorburg), 1904
Berechtigung des Gemeindevorsitzenden an Sitzungen von Gemeindekommissionen teilzunehmen (hier Ohlsdorf), 1904
Wahlrecht und Höhe des Versteuerten einkommens, 1904
Tabelle über die Höhe der Gemeindesteuern in den einzelnen gemeinden, 1905
Zahlungen wegen nicht geleisteter Hand-und Spanndienste (hier Reitbrook), (1867,1875)
Zulässigkeit geheimer Anstimmung bei Geldbewilligungen (hier Alsterdorf), 1905
Wählbarkeit von Personen, die bei anderen in Kost und Lohn oder Gehalt stehen (hier in Volksdorf der Verwalter des Barons v. Ohlendorff), 1909
Zulässigkeit der nachträglichen Einholung der Stimmen von in der Gemeindeversammlung fehlenden Gemeindevertretern (Moorfleet), 1909
Erwerb des Wahlrechts nach ein-oder zweijährigem Aufenthalt in der Gemeinde (Groß Borstel), 1909
Desgleichen (alle Gemeinden), 1910
Einspruch gegen die errichtung einer Hypotheken-und Grundrentenanstalt in Cuxhaven, 1912
Unstrittene Anwendungen der Landgemeindeordnung auf die Städte, 1912
Beschlussfähigkeit bei gemeinsamen Sitzungen von Gemeindeversammlungen (hier Alsterdorf und Ohlsdorf), 1903
Prozessvollmacht für den Gemeindevorsitzenden (hier Moorburg), 1904
Berechtigung des Gemeindevorsitzenden an Sitzungen von Gemeindekommissionen teilzunehmen (hier Ohlsdorf), 1904
Wahlrecht und Höhe des Versteuerten einkommens, 1904
Tabelle über die Höhe der Gemeindesteuern in den einzelnen gemeinden, 1905
Zahlungen wegen nicht geleisteter Hand-und Spanndienste (hier Reitbrook), (1867,1875)
Zulässigkeit geheimer Anstimmung bei Geldbewilligungen (hier Alsterdorf), 1905
Wählbarkeit von Personen, die bei anderen in Kost und Lohn oder Gehalt stehen (hier in Volksdorf der Verwalter des Barons v. Ohlendorff), 1909
Zulässigkeit der nachträglichen Einholung der Stimmen von in der Gemeindeversammlung fehlenden Gemeindevertretern (Moorfleet), 1909
Erwerb des Wahlrechts nach ein-oder zweijährigem Aufenthalt in der Gemeinde (Groß Borstel), 1909
Desgleichen (alle Gemeinden), 1910
Einspruch gegen die errichtung einer Hypotheken-und Grundrentenanstalt in Cuxhaven, 1912
Unstrittene Anwendungen der Landgemeindeordnung auf die Städte, 1912
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:57 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Hamburg (Archivtektonik)
- GEBIETSVERWALTUNG (Tektonik)
- ALTHAMBURGISCHES GEBIET (Tektonik)
- LANDHERRENSCHAFTEN (Tektonik)
- Landherrenschaften - Hauptregistratur (Bestand)
- Gemeindeverwaltung (Gliederung)
- Allgemeines (Gliederung)
- Land- und Stadtgemeindeordnungen (Gliederung)
- Landgemeindeordnungen von 1871 (Gliederung)
- Auslegungen (Serie)